Stipendium: "Engagement neben dem Studium"



#1 14.12.2012, 15:39 Uhr
Krishnamurti Threadersteller 6635 Beiträge
Reg. seit: 15.09.2007
Heyho,


ich möchte mich auf ein Stipendium bewerben. Das Problem ist, dass ich zwar sehr gute Noten habe, jedoch keine ehrenamtlichen Aktivitäten. Weiß rm, was man da so hinschreiben kann; evtl. irgendwas ausdenken? Sollte natürlich nicht zu auffällig sein.

Hoffe ihr habt 'ne Idee :)
#2 14.12.2012, 15:40 Uhr
liebessaft 5801 Beiträge
Reg. seit: 23.09.2006
geh eherenamtlichen Aktivitäten nach
werd Teil eines Vereins
????
Profit
#3 14.12.2012, 15:42 Uhr
Fliesentischler 3914 Beiträge
Reg. seit: 24.07.2005
lass das bescheißen sein, es kommt früher oder später sowieso raus.
#4 14.12.2012, 15:42 Uhr
ItsNotSandstorm 4335 Beiträge
Reg. seit: 06.03.2008
join halt so alibi mäßig nen paar vereine, dem sozialen zweig der kirche, jugendarbeit in der stadt und so. machste paar wochen und sagt dann "ciao".
#5 14.12.2012, 15:45 Uhr
Account deleted 896 Beiträge
Reg. seit: 20.02.2012
ausdenken ist gut asozial und ich hoffe, dein papa versohlt deinen Hintern. Die Idee ist, dass leute ihr stipendium bekommen, weil sie a) gute noten haben und b) was für die gesellschaft leisten. der witz ist, dass nur gute Noten nicht gewürdigt werden, weil es ja sein kann, dass du in der Zeit wo andere was für die Gesellschaft machen lernst, damit du auf die gleichen Noten kommst. Wenn du in der zeit pc zockst oder so, ist das auch weniger wertvoll.

btw fragen die dann bei deinem "Verein" oder deinem Chef nach, egal was du da angibst und dann bist schon fast wegen betrug dran. Also entweder du fängst jetzt was soziales an, und hoffst dass die das nicht sehen, seitwann du dabei bist ( die werden es sehen) oder lässt es sein

sry will dich nicht persönlich flamen, kenne diese Schleicherei aber zur Genüge und findes das unfair gegen denen die richtig viel arbeiten und auf die beine stellen
#6 14.12.2012, 15:48 Uhr
Rick James 15638 Beiträge
Reg. seit: 20.10.2007
Die ganzen Streber bekommen auch Stipendien durch gute Noten und haben keine Zeit was anderes zu machen, als zu lernen. Also nichts hinschreiben und mit deinem 1,0 Abi abräumen.

(edit: Über 1,5 brauchst du dich gar nicht erst bewerben)
bearbeitet von The Colonel am 14.12.2012, 15:48
#7 14.12.2012, 15:48 Uhr
liebessaft 5801 Beiträge
Reg. seit: 23.09.2006
richtig.
Du willst ein Stipendium für Engagement neben dem Studium. Engagement ist nicht zocken, feiern, 10/10er knallen, sondern etwas für die Gesellschaft zu tun. Wenn du das nicht tun, dann hast du das Stipendium nicht verdient.

PS: einem saxophonspielendem Bettler 50cent zuwerfen ist kein ausgeprägtes soziales Engagement.
#8 14.12.2012, 16:16 Uhr
Krishnamurti Threadersteller 6635 Beiträge
Reg. seit: 15.09.2007
Ich denke, man kann sich lange darüber unterhalten, ob Leute, "die etwas für die Gesellschaft tun", bessere Menschen sind und es deshalb verdient haben, ein Stipendium zu kriegen. Menschen tun nur etwas, wenn sie daraus irgendeine Form der Befriedigung ziehen können und demnach sind solche gesellschaftlichen Aktionen nichts als Heuchlerei, so lange sie nicht aus voller Überzeugung kommen, wobei "Überzeugung" erneut ein Wort ist, welches langer Diskussion bedarf. Leute, die sich für den Naturschutz einsetzen, tun das eventuell aus Überzeugung, aber hinter dieser Überzeugung steckt meist erneut ein egoistisches Motiv.

Ich mache in meiner Freizeit halt viel mit Freunden, lese sehr viele philosophische Texte und denke über das Leben nach. Würde mich auf jeden Fall als sehr sozialen, freundlichen Menschen einstufen, obwohl ich keiner Organisation beiwohne oder sonstigen "sozialen Aktvitäten" nachgehe. Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ihre soziale Art durch Mitgliedschaft irgendwelcher Organisationen zeigen müssen..
#9 14.12.2012, 16:22 Uhr
phess 3049 Beiträge
Reg. seit: 21.05.2006
Egal aus welcher Motivation heraus etwas getan wird, wenn es positiv für die Umwelt (und damit meine ich nicht die Natur) ist, haben sie es immerhin getan und die Gesellschaft hat davon etwas. Von dir hat sie nichts. Überzeugung ist hier fehl am Platz. Hypothetisch bin ich auch ein guter Sportler oder Musiker, wenn ich mehr übe/trainiere........
#10 14.12.2012, 16:24 Uhr
Eisbear 81 Beiträge
Reg. seit: 09.06.2005
Krishnamurti:
Ich denke, man kann sich lange darüber unterhalten, ob Leute, "die etwas für die Gesellschaft tun", bessere Menschen sind und es deshalb verdient haben, ein Stipendium zu kriegen. Menschen tun nur etwas, wenn sie daraus irgendeine Form der Befriedigung ziehen können und demnach sind solche gesellschaftlichen Aktionen nichts als Heuchlerei, so lange sie nicht aus voller Überzeugung kommen, wobei "Überzeugung" erneut ein Wort ist, welches langer Diskussion bedarf. Leute, die sich für den Naturschutz einsetzen, tun das eventuell aus Überzeugung, aber hinter dieser Überzeugung steckt meist erneut ein egoistisches Motiv.
....


Schon recht dünnes Eis ;-)
Nur Behauptungen und Mutmaßungen.

Wenn du nichts ehrenamtlich machst, dann such dir halt ein anderes Stipendium, was nicht darauf achtet.
Ansonsten bringt erfinden nicht viel, da wie schon oben gesagt nachgeprüft wird. Weiterhin wirst du sicher auch persönliche Gespräche führen bei denen du dann über dein Ehrenamt berichten darfst. Wenn du nichts machst, dann wird das spätestens da auffallen.
#11 14.12.2012, 16:30 Uhr
liebessaft 5801 Beiträge
Reg. seit: 23.09.2006
Hier geht es aber nicht darum, grundsätzlich ein sozialer Mensch zu sein oder sich zu wünschen, dass es allen Menschen gut geht. Das Stipendium soll - wenn man dem Namen glauben schenken darf - eine Belohnung für Leute sein, die eben _aktiv_ etwas tun. Du kannst der sozialste, netteste, freundlichste Mensch sein, aber wenn du nichts tust, als für dich zu lesen und über das Leben nachzudenken, hast du damit kein wirkliches Engagement gezeigt, sondern nur ein Interesse daran, dich weiterzubilden, wie man das Leben verbessern könnte etc.
Und ich finde es nicht schade, dass die Leute, die sich für andere einsetzen, durch solche Stipendien belohnt werden. Denn sie haben ihre Zeit, ihr Arbeitskraft und ihre Motivation hergegeben, etwas für andere zu tun. Anderen evtl etwas zu ermöglichen, was ihnen sonst nicht möglich gewesen wäre. Und hier ist nicht nur das Finanzielle zu sehen. Auch kostenlose Nachhilfe usw würde ich schon als soziales Engagement ansehen.
Und auch, wenn Leute sich sozial engagieren, weil sie sich selber danach besser fühlen: was ist daran verwerflich? Sie handeln zwar aus einem egoistischen Motiv heraus, aber helfen im endeffekt trotzdem noch anderen Menschen.
Bücher zu lesen und etwas mit Freunden unternehmen ist halt einfach kein soziales Engagement. Sorry.
#12 14.12.2012, 16:30 Uhr
Kaer 6578 Beiträge
Reg. seit: 28.09.2012
such dir irgendein ehrenamt, wo man sich einen abend pro monat zusammensetzt, alkohol konsumiert und dummes zeug labert. politik zum beispiel.
bearbeitet von Kaer am 14.12.2012, 16:31
#13 14.12.2012, 16:41 Uhr
bibi 336 Beiträge
Reg. seit: 04.09.2007
du koenntest sagen, dass du forummoderator auf readmore bist
#14 14.12.2012, 16:42 Uhr
swerve_187 711 Beiträge
Reg. seit: 04.07.2011
gib einfach an das du 5k Posts auf rm hast, easy Stipendium bis ans ende des Studiums gg
#15 16.12.2012, 00:04 Uhr
Account deleted 896 Beiträge
Reg. seit: 20.02.2012
Krishnamurti:
Ich denke, man kann sich lange darüber unterhalten, ob Leute, "die etwas für die Gesellschaft tun", bessere Menschen sind und es deshalb verdient haben, ein Stipendium zu kriegen. Menschen tun nur etwas, wenn sie daraus irgendeine Form der Befriedigung ziehen können und demnach sind solche gesellschaftlichen Aktionen nichts als Heuchlerei, so lange sie nicht aus voller Überzeugung kommen, wobei "Überzeugung" erneut ein Wort ist, welches langer Diskussion bedarf. Leute, die sich für den Naturschutz einsetzen, tun das eventuell aus Überzeugung, aber hinter dieser Überzeugung steckt meist erneut ein egoistisches Motiv.

Ich mache in meiner Freizeit halt viel mit Freunden, lese sehr viele philosophische Texte und denke über das Leben nach. Würde mich auf jeden Fall als sehr sozialen, freundlichen Menschen einstufen, obwohl ich keiner Organisation beiwohne oder sonstigen "sozialen Aktvitäten" nachgehe. Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ihre soziale Art durch Mitgliedschaft irgendwelcher Organisationen zeigen müssen..


Das asozialste was man zu hören bekommt, wenn man etwas ehrenamtlich tut und andere um hilfe bitte, weil es alleine zu schwer ist: "warum sollte ich dir helfen, bringt mir nichts und du machst es nur um die zu profilieren, wenn du keinen Bock hast, dann lass es sein"
Ich bin seit 15 Jahren ehrenamtlich tätig und das ist die asozialste Aussage überhaupt, weil ein Verein nur von Helfern lebt, und wenn jeder so denkt, wäre Deutschland arm dran. Alter Schwede und du hälst dich für sozial und hilfsbereit
#16 16.12.2012, 00:09 Uhr
cie 7126 Beiträge
Reg. seit: 05.07.2009
Straße kehren
#17 16.12.2012, 00:27 Uhr
cr8 2427 Beiträge
Reg. seit: 10.02.2009
Nukular:
Krishnamurti:
Ich denke, man kann sich lange darüber unterhalten, ob Leute, "die etwas für die Gesellschaft tun", bessere Menschen sind und es deshalb verdient haben, ein Stipendium zu kriegen. Menschen tun nur etwas, wenn sie daraus irgendeine Form der Befriedigung ziehen können und demnach sind solche gesellschaftlichen Aktionen nichts als Heuchlerei, so lange sie nicht aus voller Überzeugung kommen, wobei "Überzeugung" erneut ein Wort ist, welches langer Diskussion bedarf. Leute, die sich für den Naturschutz einsetzen, tun das eventuell aus Überzeugung, aber hinter dieser Überzeugung steckt meist erneut ein egoistisches Motiv.

Ich mache in meiner Freizeit halt viel mit Freunden, lese sehr viele philosophische Texte und denke über das Leben nach. Würde mich auf jeden Fall als sehr sozialen, freundlichen Menschen einstufen, obwohl ich keiner Organisation beiwohne oder sonstigen "sozialen Aktvitäten" nachgehe. Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ihre soziale Art durch Mitgliedschaft irgendwelcher Organisationen zeigen müssen..


Das asozialste was man zu hören bekommt, wenn man etwas ehrenamtlich tut und andere um hilfe bitte, weil es alleine zu schwer ist: "warum sollte ich dir helfen, bringt mir nichts und du machst es nur um die zu profilieren, wenn du keinen Bock hast, dann lass es sein"
Ich bin seit 15 Jahren ehrenamtlich tätig und das ist die asozialste Aussage überhaupt, weil ein Verein nur von Helfern lebt, und wenn jeder so denkt, wäre Deutschland arm dran. Alter Schwede und du hälst dich für sozial und hilfsbereit




# !

Der markierte Teil ist ja mal echt ekelhaft :D Du unterstellst Menschen die eine Tätigkeit ehrenamtlich ausüben, dass sie das nur machen um sagen zu können : "Hey , schau! Ich bin sozial!"
Mag ja sein, dass du in echt ein netter Kerl bist und auch sehr "sozial", aber deine Denkweise ist schon ein wenig dummdreist und anmaßend.
#18 16.12.2012, 00:33 Uhr
mounz 57 Beiträge
Reg. seit: 05.10.2007
keine sorge, stipendium kriegt man auch ohne oder nur mit wenigen solcher "aktivitäten", nur hat man dann eben gegen die konkurrenz weniger chancen. kann man dann ja aber kompensieren mit den entsprechden überdurchschnittlichen akademischen meriten...
#19 16.12.2012, 01:33 Uhr
Narsilion 1746 Beiträge
Reg. seit: 27.07.2007
Krishnamurti:
ich möchte mich auf ein Stipendium bewerben.

Krishnamurti:
Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ...


Ich glaube kaum, dass alle Stependien (und die gibt es wie Sand am Meer) ein solches Engagement als Bedingung vorraussetzen. Ganz abgesehen vom deinen kruden Vorstellungen. Ich bin auch kein Freund von Vereinsmeierei, aber Engagement wird am Besten in einer Gruppe wirksam. Um diese auch rechtlich und steuerlich zu fördern, bedarf es halt einer bindlichen Rechtsform.
#20 16.12.2012, 01:34 Uhr
saumel hat 3... 5419 Beiträge
Reg. seit: 01.11.2012
sag du übernimmst ehrenamtlich für deine ältere nachbarin die kehrwoche

gg no re
#21 16.12.2012, 01:39 Uhr
Adolf Hipster 5055 Beiträge
Reg. seit: 06.06.2008
frag doch mal bei der friedrich naumann-stiftung an. denke die bewerten soziales engagement ähmlich wie du, sodass ihr zueinander passen solltet.
#22 16.12.2012, 01:53 Uhr
Frank Buschmann 2540 Beiträge
Reg. seit: 31.07.2011
Als Indiz dafür, dass man für ein Stipendium geeignet ist brauchst du ehrenamtliche aktivitäten? Die die sowas machen eher so ~2,5 Leute, die dann von den Noten nicht passen lol!
#23 16.12.2012, 02:05 Uhr
Max ist KhYr0n 6072 Beiträge
Reg. seit: 22.10.2008
Krishnamurti:
Ich mache in meiner Freizeit halt viel mit Freunden, lese sehr viele philosophische Texte und denke über das Leben nach. Würde mich auf jeden Fall als sehr sozialen, freundlichen Menschen einstufen, obwohl ich keiner Organisation beiwohne oder sonstigen "sozialen Aktvitäten" nachgehe. Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ihre soziale Art durch Mitgliedschaft irgendwelcher Organisationen zeigen müssen..


Beim besten Willen aber hier hast du einen Denkfehler. Allgemein wirkt deine Haltung unreflektiert und dumm. Nach dem Motto: Wenn ich nix kriege ist das System scheiße.

Warum du dich in einer Organisation engagierst ist doch egal. Ich sehe es übrigens nicht so negativ wie du. Leute die ich kenne, die sich in der Kirche engagieren, machen das sehr gern und aus Überzeugung an der Sache (dafür spielt bspw der Glaube auch nicht die größte Rolle). Genauso alle, die ich aus der Partei kenne. Das sind auch keine Saufabende, wie hier behauptet (da sind wöchentliche Treffen die locker 2h dauern + Ortsgruppe, dafür müssen Beschlüsse vorbereitet werden, diverse LDKs usw usw). Auch Fußballjugendtrainer etc arbeiten oftmals ehrenamtlich, "opfern" ihre Wochenenden etc pp.

Es geht darum, dass man in der Regel einen Mehrwert für andere (also die Gesellschaft) schafft. Das tust du nicht wirklich. Davon, dass du irgendwelche Texte liest, profitiert keiner. Anscheind nicht mal du selbst. Dementsprechend verdient das auch keine besondere Förderung.

Im Übrigen wird für die Studienstiftung des Deutschen Volkes in der Regel der Jahrgangsbeste von der Schule vorgeschlagen. Unabhängig von sozialen Tätigkeiten.
bearbeitet von Max ist KhYr0n am 16.12.2012, 02:14
#24 16.12.2012, 03:40 Uhr
Papierkugel 428 Beiträge
Reg. seit: 09.05.2009
Ich habe geschrieben, dass ich ESL-Admin war....hat funktioniert.
#25 16.12.2012, 06:49 Uhr
Johi 2451 Beiträge
Reg. seit: 21.08.2005
Krishnamurti:
Ich denke, man kann sich lange darüber unterhalten, ob Leute, "die etwas für die Gesellschaft tun", bessere Menschen sind und es deshalb verdient haben, ein Stipendium zu kriegen. Menschen tun nur etwas, wenn sie daraus irgendeine Form der Befriedigung ziehen können und demnach sind solche gesellschaftlichen Aktionen nichts als Heuchlerei, so lange sie nicht aus voller Überzeugung kommen, wobei "Überzeugung" erneut ein Wort ist, welches langer Diskussion bedarf. Leute, die sich für den Naturschutz einsetzen, tun das eventuell aus Überzeugung, aber hinter dieser Überzeugung steckt meist erneut ein egoistisches Motiv.

Ich mache in meiner Freizeit halt viel mit Freunden, lese sehr viele philosophische Texte und denke über das Leben nach. Würde mich auf jeden Fall als sehr sozialen, freundlichen Menschen einstufen, obwohl ich keiner Organisation beiwohne oder sonstigen "sozialen Aktvitäten" nachgehe. Deshalb finde ich es schade, dass Stipendien nur an solche Menschen gehen, die ihre soziale Art durch Mitgliedschaft irgendwelcher Organisationen zeigen müssen..


Wenn du tatsächlich so ein sozialer und freundlicher Mensch bist, und vielleicht sogar was aus deiner philosophischen Lektüre mitgenommen hast, dann schreibst du einfach die Wahrheit, nämlich in diesem Falle nichts, und denkst dir nicht irgendne Lügengeschichte oder Beschönigung aus.

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