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Seid endlich pünktlich!
18.06.2008 - 18:00
Man sagt uns Deutschen nach, wir wären pünktlich, äußerst penibel und diszipliniert was die Einhaltung von Zeiten angeht. Doch die Zeitplanung am Wochenende auf der Dreamhack dürfte grenzübergreifend eSport-Fans auf der ganzen Welt veärgert haben. Einmal mehr kam es in einem CS-Turnier zu mehreren Stunden Verzögerung. Als unschöne Krönung des verkorksten Zeitplans wurde das Spiel um den dritten Platz zwischen SK und mTw.dk gar nicht mehr ausgespielt. Ein Spiel, das über die Verteilung von 1.600€ entscheiden sollte - verschwunden in der bitteren Wirklichkeit, dass der eSport teilweise anscheinend doch noch nicht soweit ist, wie er es gerne wäre.

Die Dreamhack allein als Sündenbock zu nehmen wäre allerdings nicht gerecht. Viel mehr war das Turnier der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen brachte. Es ist mittlerweile auf eSports-Veranstaltungen gang und gebe geworden, die Fans vor den heimischen Rechnern die ein oder andere Stunde mehr warten zu lassen. Von Amerika bis China, von der lokalen Scheunenlan zur selbsternannten Weltmeisterschaft für Spieler: Unpünktlichkeit gehört fast schon zum Standard-Repertoire einer jeden Veranstaltung. Dass auf der größten LAN der Welt mit der "Bevölkerung" einer Kleinstadt das ein oder andere Planungsdetail verloren geht, dass die Technik nicht immer dem Willen des Menschen entspricht und dass auf einer viertägigen Veranstaltung nicht immer jede Minute zählt, dafür wird jeder Verständnis haben, selbst die sonst so kritische Community. Aber Verspätungen von mehreren Stunden und die komplette Unbrauchbarkeit eines Zeitplans lässt sich durch nichts rechtfertigen und liegt weit jenseits dieses Verständnisses.

Doch bei wem liegt die Schuld? - Als Erste sollten die Spieler hinterfragen, ob sie wirklich alles für einen pünktlichen Spielbeginn tun. Ist ein Spiel für 18 Uhr angesetzt, heißt das für den einen oder anderen eSportler nicht etwa, dass um diese Zeit die drei Restarts erfolgen, sondern viel mehr, dass um 18 Uhr gemächlich auf den Server connectet wird. Für eventuell benötigte Einspielphasen oder unerwartete technische Probleme bleibt dabei kein Pufferzeitraum mehr, sondern der Verspätungszähler läuft und läuft. Und zwar nicht nur für dieses eine Spiel, sondern auch für alle nachfolgenden und anderen beteiligten Teams. Es entsteht eine Kettenreaktion, wie sie im Buche steht, und plötzlich sieht man sich einer Abweichung vom Zeitplan gegenüber, die der Länge von zwei Spielfilmen entspricht. Man hat fast das Gefühl, als sei es den Spielern egal; als dachten sie, sie wären ja sowieso den ganzen Tag auf dem Event und, ob sie ihr Spiel nun am frühen oder am späten Abend spielen, wäre belanglos.

Wer soll ihnen diese Einstellung austreiben? - Der Veranstalter kann kaum alle Teams mit harten Sanktionen belegen, da er seine "Gäste" nicht verärgern möchte und Nachteile auf dem hart umkämpften Turniermarkt fürchten muss. Genauso möchten die Zuschauer zu Hause nach Wochen wieder unbedingt ihre Idole sehen und nehmen für diese seltene Gelegenheit die Verspätungen ebenfalls zähneknirschend hin. So ist es nämlich der Fan zu Hause, der am meisten unter dem Schlendrian vor Ort zu leiden hat und vor die Wahl gestellt wird, entweder auf das Spiel zu verzichten, auf welches die Vorfreude so groß war, oder aber missmutig den halben Tag mit Warten vor dem Rechner zu verbringen, immer wieder sehnsüchtig auf Veränderungen der HLTV-Server wartend.

Man gucke sich nur einmal an, wie lange die ESL an den Pro Series arbeiten musste, bis diese mit der Pünktlichkeit von heute glänzen konnte. Immer wichtiger werdende Strafpunkte, Preisgeldabzüge bei Vergehen und ein durch und durch strukturiertes Regelwerk haben Saison für Saison immer weiter zu Vebesserung geführt, bis wir nun an einem Punkt angelangt sind, an dem fast bei jedem Spiel - ESL-TV-Übertragungen und iFNGs ausgenommen - ein pünktlicher Beginn garantiert werden kann. Doch wie sollen Turniere wie die Dreamhack, die nur wenige Male im Jahr stattfinden, sich einen solchen Respekt unter den Teilnehmern verschaffen? - Es ist kaum möglich. Was das Beispiel der World Cyber Games 2007 deutlich zeigt. Auch wenn es dort nicht um Zeitpläne oder ähnliches ging, so versuchte man sich konsequent mit der Durchsetzung von übertrieben klaren Regeln (z.B. dem Russenduck-Verbot) Respekt zu verschaffen - vergebens. Es scheiterte zum einen erneut an der Ignoranz der Spieler hinsichtlich Vorgaben des Turnierorganisators, zum anderen aber auch daran, dass die Veranstalter selbst von 0 auf 100 gar nicht alle Paragraphen und Vorschriften in die Praxis umsetzen konnten, die eigentlich die reibungslose Durchführung ermöglichen sollten.

Es muss daher dringend eine Veränderung in den Köpfen aller beteiligten Personen stattfinden. Abseits jeder Regelwerke, abseits jeder Sanktionen. Wieso reicht nicht einfach der Gedanke, dass ein Dutzend Leute vor Ort auf dem Event die Zufriedenheit von mehreren Tausend eSport-Anhängern auf HLTVs, Streams und Co. in der Hand halten? Warum ist es manchen Spielern nicht unangenehm, durch undiszpliniertes Verhalten negativ aufzufallen? Warum können manche Vernstalter nach Jahren mit eSports-Events immer noch nicht im Vorfeld der Veranstaltung alle Szenarien zumindest durchspielen, die an den wenigen Tagen der Durchführung auftreten können? Das sind alles Fragen, die die Community zu Hause sich fast jedes Mal stellen muss und auf die sie in der Regel nie eine Antwort bekommt. Und es ist vielleicht auch der Grund dafür, warum das Rand-eSport-Spiel FIFA und die so ungeliebte CGS die mediale Aufmerksamkeit bekommen, die ein Counter-Strike trotz ungebrochener Beliebtheit vermutlich so schnell nicht kriegen wird: Es fehlen wichtigste, grundlegende Dinge wie Pünktlichkeit und somit Planungssicherheit. Ein FIFA-Spiel dauert normalerweise eine ganz bestimmte Zeitspanne und die CS:Source-Regeln in der CGS lassen mit einer Minute Roundtime ebenfalls keinen großen Spielraum für Verzögerungen. Neben diesen Kleinigkeiten kommen dann tiefgreifendere Dinge hinzu, die ein striktes Befolgen aller Vorgaben des Veranstalters bewirken, wie zum Beispiel die absolut feste Bindung der Spieler an die Liga.

Also liebe eSportler dort draußen auf den Events: Wenn ihr weiter unabhängig von einer Liga spielen wollt, weiter alle von euch gewünschten Turniere besuchen wollt und gleichzeitig professionell auftreten wollt, dann seid endlich pünktlich! Und liebe Veranstalter: Wenn ihr vermeiden wollt, dass ihr in einem Atemzug mit der CPL und der WCG 2007 genannt werdet, dann lasst eure Zeitpläne nach Eventstart nicht verstauben! Es wäre ein Gewinn für uns alle, aber vor allem für die Zuschauer. Denn auch wenn ihnen als Einzelne die Hände gebunden sind, sind sie in der Masse das Echo, das aus dem Wald schallt, in den ihr mit jeder Verspätung reinschreit.
Kommentare: 47 drucken


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#1 offline readmore.de Fan oldsurehand 18.06.2008 - 18:07
wer hat den was gegen kurzes chillen?


#2 offline LeeT SkILLz OF dArKNez 18.06.2008 - 18:23
wurde das spiel von mouz vs attax auf den finals nicht sogar vorgezogen?


#3 offline - | Ju1ian 18.06.2008 - 18:40
Das Spiel atx vs mouz war, wenn es denn überhaupt stimmt, wohl ein Ausnahmefall.
Fakt ist, dass die großen Turniere immer mit Verspätungen von 2-3 Stunden erst ins Rollen kommen und dass dies sehr viele Zuschauer vergrault. Das hat dann auch ncihts mehr mit "ein bischen chillen zu tun".

Das so wichtige Spiele mit hochdotierten Preisgeldern gar nciht stattfinden, ist ein Armutszeugnis.

Ich sage dies nicht, weil ich glaube, dass ich eine so große LAN besser organisieren könnte. Tatsächlich ist dies wohl eine logiostische Meisterleistung,a ber trotzdem mangelt es an manchen Ecken halt immernoch an Konzepten, Organisation etc..


#4 offline centauri_de 18.06.2008 - 18:42
So sehr der Artikel auch wahr sein mag, ich fand ihn schlecht.


#5 offline readmore.de Fan mgaLJj 18.06.2008 - 18:53
also wahr ist er aufjedenfall...

wenn cs professionell werden will, muss das aufhören !


#6 offline milsen 18.06.2008 - 18:55
absolut wahr, es ist nicht zuzumuten das man ein spiel was für zeitpunkt x ist angekündigt ist erst um x+2h zusehen bekommt, ich schaue gerne spiele, aber ich opfer doch keine ganzen stunden dafür auf...


#7 offline Ausgewanderter Anonymous 18.06.2008 - 19:05
Gegen technische Probleme kurzfristig was zu machen ist meist nicht möglich. Im Gegensatz zum Fussball oder sonstwas, wo vielleicht mal ein Stollen fehlt, ist eine defekte GraKa oder SouKa jedenfalls kein so einfach zu lösendes Problem. Bzw. muss man ja erst den Fehler finden. Zudem ist die Länge einer Partie CS oder WC3 einfach nicht planbar, ein gerushtes 16:0 geht 15 Minuten, ein 16:14 das doppelte.

Aber ich denk mal, das ist alles Veranstaltern etc. bewusst, obs besser wird, liegt wohl an zuvielen "kann"-Faktoren.


#8 offline Torro 18.06.2008 - 19:06
Schöner Gedankengang und ganz meine Meinung.


#9 offline readmore.de Fan mgaLJj 18.06.2008 - 19:07
ja pre das stimmt, aber 2std sind einfach zu viel !


#10 offline readmore.de Fan david 18.06.2008 - 19:11
Also das Russenduckverbot auf der WCG kann man meiner Ansicht nach nicht mit einem einhalten der Zeiten vergleichen.

Ansonsten stimme ich dir voll und ganz zu das es eine Frechheit ist die Leute so lange warten zu lassen. Es nervt echt tierisch!

Durch Sanktionen irgendeiner Art muss es doch möglich sein da eine gewissen Disziplin reinzubekommen. 30 Minuten vor Beginn des Matches hat jeder in der Gaming Area zu sein. 15 Minuten davor hat jeder auf seinem Platz und in CS zu sein. Wer zur abgemachten Uhrzeit nicht da ist spielt halt nur mit der Menge an Spielern die auf dem Server sind. Technische Fehler sind natürlich was anderes.

Irgendwie so muss es doch zu machen sein.
Kann ja nit ewig so weitergehen :/


#11 offline Fipse 18.06.2008 - 19:15
JJmaLg schrieb am 18.06. - 19:07:

ja pre das stimmt, aber 2std sind einfach zu viel !


Was willste machen wenn ein SPiel in die 3 overtime geht?
Oder in WC3 alle beiden BO3 ausgespielt werden müssen und sich jedes Game ewig hinzieht? Vorallem bei WC3 können da mal gut 1 oder 2 Stunden mehr bei rauskommen als geplant.


#12 offline readmore.de Fan AEQUITAS 18.06.2008 - 19:20
Wahre Worte, nur leider haben wir uns dadran schon so sehr gewöhnt, dass wir bei pünktlichen Spielen die Hälfte verpassen würden. ^^


#13 offline readmore.de Fan mgaLJj 18.06.2008 - 19:29
Fipse schrieb am 18.06. - 19:15:

JJmaLg schrieb am 18.06. - 19:07:

ja pre das stimmt, aber 2std sind einfach zu viel !


Was willste machen wenn ein SPiel in die 3 overtime geht?
Oder in WC3 alle beiden BO3 ausgespielt werden müssen und sich jedes Game ewig hinzieht? Vorallem bei WC3 können da mal gut 1 oder 2 Stunden mehr bei rauskommen als geplant.


dass sind vllt 5 % der fälle, leider ! oft sind ja schon die ersten spiele ne std oder mehr delayed !


#14 offline Torro 18.06.2008 - 19:55
Eben, es geht ja vorrangig um die Verspätungen, die sich vermeiden lassen. Und da sieht es häufig so aus, dass die ersten Spiele schon deutlich später anfangen als im Ticker angegeben.


#15 offline - | Ju1ian 18.06.2008 - 19:58
Naja, ich denke, dass es möglich ist - gerade auf so großen LANs - immer sofort und schnell und unkomplizerit gleichweritge Ersatzsysteme für die proGamer zur Verfügung zu stellen. Wenn ein PC-Problem auftritt gar nicht erst stundenlang nach irgendwelchen Fehlern suchen - einfach PC austauschen...

Natürlich mag dies kostenintensiver sein und auch nicht immer funktionieren, aber dennoch sollte es etwas abhilfe verschaffen.

Zu der Sache, dass andere Spiele zu lange dauern ... das ist wirklich oft selten, dass sie so extrem lange dauern, dass nicht mehr pünktlich angefangen werden kann.


#16 offline centauri_de 18.06.2008 - 20:02
Fipse schrieb am 18.06. - 19:15:

JJmaLg schrieb am 18.06. - 19:07:

ja pre das stimmt, aber 2std sind einfach zu viel !


Was willste machen wenn ein SPiel in die 3 overtime geht?
Oder in WC3 alle beiden BO3 ausgespielt werden müssen und sich jedes Game ewig hinzieht? Vorallem bei WC3 können da mal gut 1 oder 2 Stunden mehr bei rauskommen als geplant.


Es ist ein Unterschied, ob 2 Stunden länger WC3 schauen "muss" (eigentlich darf), oder ob 2 Stunden garnichts passiert. Wenn sich Spiele rauszögern ist das immernoch besser als wenn nichts los ist.

Es geht ja auch mehr um "echte Probleme", wie Hardware, nicht auffindbare Spieler, Server etc.

Wenn ein Spieler um 17.45 Uhr z.B. rausfindet, dass er dem Server nicht joinen kann, hat man immernoch 15 Minuten Zeit, das Problem zu lösen, bevor der Zuschauer aktiv darunter leidet. Wenn er erst um 18 Uhr in der Location auftaucht und um 18.20 Uhr merkt, dass sein CS nicht funktioniert, obwohl es um 18 Uhr hätte beginnen sollen, ist ja wohl klar wo das hinführt...


#17 offline readmore.de Fan david 18.06.2008 - 20:03
Man kann doch manche Spiele aufs Maximum kalkulieren.
In Gruppenphasen z.b. einfach vom längsten Fall ausgehen (bei cs jetzt 30 Runden).

Dahingehend ist cs sogar noch einfacher zu "berechnen" als wc3.
In einer KO Phase ist die ganze Sache natürlich schwieriger.
Man kann ja auch nicht zu großzugig mit der Zeit sein, da die Veranstalter ihren Rahmen haben wo alles rein muss :(


#18 offline daarkside 18.06.2008 - 20:25
vielen spielern ist schlicht und einfach nicht klar wie beschissenen bedeutungslos und ersetzbar sie eigentlich sind und das der sponsor NURRRRRRRRRRRRR geld ins turnier steckt weils eben eine riesen community gibt die seine WERBUNG auch zu sehen bekommt

die länge der matches an sich hat grundsätzliich wenig mit der einstellung der spieler zutun, das eine ist eben einfach esports wie er nunmal ist, das andere unprofessionelle wannabe pros

aber ist halt typisch, erst soll der 200 000 € jahresvertrag her, dann werden sich die pros auch erbarmen pünktlich zu sein^^


#19 offline Zello.de 18.06.2008 - 20:33
Was ich fast noch schlimmer finde als verzögerungen ist das vorziehen von wichtigen spielen.

Auf den EPS-Finals wollte ich grade nach Köln losfahren, als ich auf rm gesehen habe, dass das Finale schon live war...
editiert von Zello.de, 18.06. - 20:34


#20 offline JarL 18.06.2008 - 20:55
ein problem von lans ist es das viele spieler neben dem mainevent funmässig nebentuniere mitspielen und sich deshalb die spielzeiten einfach überschneiden...

nicht verstehen kann ich es bei events wie ifng, wcg etc ausser es sind technische probleme


#21 offline readmore.de Fan david 18.06.2008 - 21:25
daarkside schrieb am 18.06. - 20:25:

vielen spielern ist schlicht und einfach nicht klar wie beschissenen bedeutungslos und ersetzbar sie eigentlich sind und das der sponsor NURRRRRRRRRRRRR geld ins turnier steckt weils eben eine riesen community gibt die seine WERBUNG auch zu sehen bekommt

die länge der matches an sich hat grundsätzliich wenig mit der einstellung der spieler zutun, das eine ist eben einfach esports wie er nunmal ist, das andere unprofessionelle wannabe pros

aber ist halt typisch, erst soll der 200 000 € jahresvertrag her, dann werden sich die pros auch erbarmen pünktlich zu sein^^

auch wenn du bei deiner oma für 5 mark die blätter auf der Straße zusammenkehren gehst, hast du pünktlich zu sein wenn sie sagt komm um 13 uhr.

Vielleicht könnten wirklich die Sponsoren bisschen Druck machen.
Es laufen ihnen ja die potenziellen Kunden weg, wenn Spiele mit krasser Verzögerung ausgetragen werden.
editiert von david, 18.06. - 21:26


#22 offline daarkside 18.06.2008 - 21:52
nicht sponsoren, manager der teams müssen den spielern schlicht und einfach in aller deutlichkeit erklären wie die ganze sache zu laufen hat und das skill allein auf dauer nicht genug ist und sie sich das nicht gefallen lassen

sponsoren müssen um gottes willen den spielern nicht geld bezahlen und AUCH NOCH hinterlaufen


#23 offline xaaR 18.06.2008 - 23:28
ich finds ja auch manchmal ziemlich nervig, wenn ich mir mittags nachm aufstehn nen schönen kaffee gemacht hab, nur um zu sehn, wie sky den FUCKIN ELFEN tot pusht... kaffee is dann ab und zu halt schon kalt bzw. schon leer
aber ich hab mich schon dran gewöhnt, dass ich als noch nen 2ten kaffee holen muss, bevor das match überhaupt angefangen hat. aber wenn du bedenkst, dass einfach zu viele faktoren da mit spielen, is es einfach pures glück, wenn mal alles nach plan läuft.. siehe eps finals letzte? woche.. ich kann mich noch erinnern, als das cs spiel erst um mitternacht gestartet is, da wc3 2xbo3 und fifa ebenso einfach zu viel zeit weggenommen hat.. wenn du in etwa solche verzögerungen bzw. nenn ich das mal verlängerungen mit einplanst, musste bei nem human towerrush gegen orc @ 1xbo3 gleich mal 2stunden RAFFLE einlegen.. und das geht halt schonmal gar nich weil wohl jedem esl tv zuschauer das nach 10mins auch schon wieder reicht... naja wie pre schon sagte.. man kann sowas meistens nich voraussehn
in einem punkt stimm ich dir aber zu.. wenns der veranstalter selbst nich ganz auffe reihe bekommt und es versäumt den zeitplan einzuhalten, obwohl nix gegen spräche... najo events von turtle sind da mit noch am besten was das zeitmanagement anbelangt.. g_G


#24 offline shboum 18.06.2008 - 23:32
Die WCG in Deutschland kann zeigen dass es besser geht.


#25 online readmore.de Fan Xerxes 18.06.2008 - 23:32
Für onlineligen könnte man auch einführen das der CW vorgespielt wird und dann die Coverage anhand von Replays stattfindet. Die TSL hat ja gezeigt das es so funktionieren kann.
Einziger Nachteil: Die Spieler mußten für jeden Match neue Nicks erstellen, damit keiner im BNet was mitbekommen hat. Aber das ist wohl eher das kleinere Übel.
Bei einer Lan ist dieser Ansatz natürlich keine Möglichkeit.


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