ARTIKEL
Poker und eSport Teil I - powered by PokerStrategy.de
18.12.2005 - 19:08
Die Serie Poker und eSport entsteht in Zusammenarbeit zwischen readmore.de und der deutschen Poker-Community PokerStrategy.de.
Mit welchem Spiel kann man online so richtig Geld verdienen? Counter-Strike? Auf keinen Fall. WarCraft III? Wohl kaum. Quake IV? Im Leben nicht. StarCraft? Nicht mal in Korea. Nein, die Antwort lautet: Poker.
Ja richtig, Poker, das Spiel mit fünf Karten in der Hand, welches uns aus unendlich vielen Filmen und Serien aus den USA und anderen Ländern bekannt ist. Den Namen kennt wirklich jeder und damit verbunden eine Vorstellung von fünf Karten und Kombinationen wie Straight Flush, Full House und und und. Dann wird es mit dem Wissen bei den meisten aber auch schon dünn und gespielt haben es richtig nur die wenigsten.
Die Geschichte dieses Spiels ist bis heute nicht restlos geklärt, aber man nimmt an, dass es sich aus verschiedenen Spielen seit 1850 circa in den USA entwickelt hat. Der direkteste Vorgänger war wohl ein Spiel aus der Renaissance namens primero und der Name stammt ursprünglich vom deutschen Wort Pochen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Poker in den USA größer und ab 1960-1970 gab es Turniere mit stattlichen Geldgewinnen. Bis heute sind diese natürlich immer weiter gestiegen, ebenso wie die Anzahl der Spieler. Der Australier Joe Hachem gewann dieses Jahr bei nur einem Turnier 7.500.000$.
Doch während die Zahl der Spieler die an realen Turnieren teilnehmen nur in die Zehntausende geht sind im Internet Millionen von Menschen aus der ganzen Welt am zocken, gewinnen und verlieren. Wie schon in anderen Sektoren hat auch hier das Internet eine Revolution ausgelöst. Mit einem normalen PC, einer stabilen Internetverbindung sowie einem kleinen Programm und einer Kreditkarte kann jeder Mensch über 18 in das Geschäft mit den Karten einsteigen. Natürlich geht es auch ohne echtes Geld für den Anfang aber die wahre Freude kommt dort nicht auf.
Die am meisten gespielte Variante, real wie auch im Internet heißt Texas Hold'em und unterscheidet sich stark von der Version mit fünf Karten auf der Hand. Beim Hold’Em geht es darum mit den zwei Karten auf der Hand sowie drei bis fünf Karten die aufgedeckt auf dem Tisch liegen die beste Kombination zu erzielen.
Obwohl Poker auf den ersten Blick nicht viel mit den zu Anfangs genannten Computerspielen gemeinsam hat so sind diese doch vorhanden. Anders ist es nicht zu erklären, das eine Reihe bekannter aktiver und ehemaliger Starspieler heutzutage aktiv und sehr erfolgreich Poker spielen.
Das bekannteste Beispiel ist das von Oskar Ljungström alias LakermaN. Der junge Schwede war in Quake1 einer der weltbesten Spieler und nach seinem Sieg im TrueGamers invitational über die deutsche Legende SK|Kane war sein Name aus der Gaming Historie nicht mehr wegzudenken. Nach einer kurzen Zeit in Quake 3 wechselte er das Fach und wurde Pokerspieler. Im Frühjahr 2004 wurde ein Interview mit ihm veröffentlicht in dem er angab über 100.000$ in den vorangegangen 12 Monaten gewonnen zu haben. Mittlerweile wird sein Gewinn auf über 1.000.000$ geschätzt.
Ein weiteres prominentes Beispiel ist die WarCraft Legende TillerMaN. Er ging sogar für einige Monate nach Las Vegas, zog später jedoch wieder in seine Heimat Schottland. Er hat On- und Offline bisher über 500.000$ verdient. Dementsprechend gibt es heute kein großes eSport Turnier mehr ohne Pokerrunde. Abgesehen von den CPL World Tour Finals wurde auf jedem Stop der hoch dotierten Painkiller Turnierreihe Poker gespielt. Die Spieleranzahl schwankt von 6 bis 20, auf der letzten CPL Winter waren es sogar 50 Teilnehmer. Je nach Größe und Startgeld sind dort Gewinne von 50-300$ möglich. Bei der After-Party von nVidia auf dem Tour Stop in Brasilien wurde auch gespielt und der Gewinner Wombat sowie der Zweite Zaccubbus konnten eine neue Grafikkarte mit nach Hause nehmen. World Tour Champion Vo0 hat seit neustem auf Turnieren immer seinen kleinen Koffer mit Chips und Karten dabei, damit auch nichts schief gehen kann.
Dass soviele eSportler Poker spielen, hat nicht nur damit zu tun, dass es Geld zu gewinnen gibt sondern auch damit, dass eSportler gegenüber der Masse an Spielern große Vorteile besitzen. Strategisches und taktisches Denken kennen die meisten aus ihrer Stammdisziplin, Reaktionen und Routine sind zwei weitere gefragte Eigenschaften, über die eSportler verfügen. Aus diesem Grund ist PokerStrategy.de für diese Artikelserie an readmore.de herangetreten. PokerStrategy.de ist kein Online Casino oder ähnliches sondern eher mit einem Clan zu vergleichen. Zur Rechtfertigung des Vergleichs sollte man in groben Zügen das Geschäftsmodell vorstellen.
PokerStrategy.de bietet seinen Nutzern im Wesentlichen zwei Leistungen: Umfangreiche Schulungsartikel zu Poker vom Einstieg bis in den Profibereich, sowie ein Startkapital von 5$ Echtgeld beim Anbieter Pokerstars.com. Diese Leistungen sind kostenlos! PokerStrategy.de fordert seine Nutzer darüberhinaus eindeutig dazu auf, kein eigenes Geld in Accounts zu investieren, was readmore ausdrücklich unterstützt. Neue Spieler sollen sich mit den ausführlichen Artikel zu Regeln, Strategie und Psychologie von Texas Hold'em auseinandersetzen und ihre Fähigkeiten anfangs nur mit Spielgeld trainieren. Ab einem gewissen Erfolgsgrad tastet man sich über Cent-Beträge an Spiele um echte Dollars heran. Ab einem gewissen Echtgeldlevel bei PokerStars ermöglicht PokerStrategy.de den Transfer des erspielten Geldes zum Dienst PartyPoker und belohnt den Spieler für seine bisherigen Leistungen mit einer Vervierfachung seines Kontostands.
Bei PartyPoker gilt es nun, das stattliche Grundkapital zu erhalten und auszubauen. Auch auf diesem Niveau steht PokerStrategy.de den Spielern zur Seite. Bei jedem ausgespielten Gewinn geht ein gewisser Anteil an den Betreiber PartyPoker. Dieser Rake genannte Anteil ist immer konstant. Aber immer wenn ein Spieler, der über Pokerstrategy.de spielt, einen Gewinn macht, wird die Seite an diesem Rake beteiligt. Dem Spieler geht kein Geld verloren, es ist nichts anderes als eine Geste gegenüber den Lehrmeistern. 25% der Rakes gehen an PokerStrategy.de, aber eben nur wenn die Spieler gewinnen. Pokerstrategy.de verdient nur an Spielern, die es schaffen, sich mit dem vorgegebenen Grundkapital hochzuspielen und selbst zu bereichern. Daher richtet sich die Seite in erster Linie an die beiden Poker Zielgruppen, die in den letzten Jahren dank ihrer Vorkenntnisse für den größten Wirbel sorgten: Schachspieler und eSportler. Ziel ist das Herstellen einer Win-Win Situation zwischen Benutzer und Betreiber der Seite. Darüberhinaus legt man großen Wert auf Community-Aspekte, das aktive Forum bietet sowohl Einsteigern Antwort auf jede Frage als auch beständig neue Profistrategien der besten Spieler des "Clan" PokerStrategy.de.
Mit welchem Spiel kann man online so richtig Geld verdienen? Counter-Strike? Auf keinen Fall. WarCraft III? Wohl kaum. Quake IV? Im Leben nicht. StarCraft? Nicht mal in Korea. Nein, die Antwort lautet: Poker.
Ja richtig, Poker, das Spiel mit fünf Karten in der Hand, welches uns aus unendlich vielen Filmen und Serien aus den USA und anderen Ländern bekannt ist. Den Namen kennt wirklich jeder und damit verbunden eine Vorstellung von fünf Karten und Kombinationen wie Straight Flush, Full House und und und. Dann wird es mit dem Wissen bei den meisten aber auch schon dünn und gespielt haben es richtig nur die wenigsten.
Die Geschichte dieses Spiels ist bis heute nicht restlos geklärt, aber man nimmt an, dass es sich aus verschiedenen Spielen seit 1850 circa in den USA entwickelt hat. Der direkteste Vorgänger war wohl ein Spiel aus der Renaissance namens primero und der Name stammt ursprünglich vom deutschen Wort Pochen.
Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Poker in den USA größer und ab 1960-1970 gab es Turniere mit stattlichen Geldgewinnen. Bis heute sind diese natürlich immer weiter gestiegen, ebenso wie die Anzahl der Spieler. Der Australier Joe Hachem gewann dieses Jahr bei nur einem Turnier 7.500.000$.
Doch während die Zahl der Spieler die an realen Turnieren teilnehmen nur in die Zehntausende geht sind im Internet Millionen von Menschen aus der ganzen Welt am zocken, gewinnen und verlieren. Wie schon in anderen Sektoren hat auch hier das Internet eine Revolution ausgelöst. Mit einem normalen PC, einer stabilen Internetverbindung sowie einem kleinen Programm und einer Kreditkarte kann jeder Mensch über 18 in das Geschäft mit den Karten einsteigen. Natürlich geht es auch ohne echtes Geld für den Anfang aber die wahre Freude kommt dort nicht auf.
Die am meisten gespielte Variante, real wie auch im Internet heißt Texas Hold'em und unterscheidet sich stark von der Version mit fünf Karten auf der Hand. Beim Hold’Em geht es darum mit den zwei Karten auf der Hand sowie drei bis fünf Karten die aufgedeckt auf dem Tisch liegen die beste Kombination zu erzielen.
Obwohl Poker auf den ersten Blick nicht viel mit den zu Anfangs genannten Computerspielen gemeinsam hat so sind diese doch vorhanden. Anders ist es nicht zu erklären, das eine Reihe bekannter aktiver und ehemaliger Starspieler heutzutage aktiv und sehr erfolgreich Poker spielen.
Das bekannteste Beispiel ist das von Oskar Ljungström alias LakermaN. Der junge Schwede war in Quake1 einer der weltbesten Spieler und nach seinem Sieg im TrueGamers invitational über die deutsche Legende SK|Kane war sein Name aus der Gaming Historie nicht mehr wegzudenken. Nach einer kurzen Zeit in Quake 3 wechselte er das Fach und wurde Pokerspieler. Im Frühjahr 2004 wurde ein Interview mit ihm veröffentlicht in dem er angab über 100.000$ in den vorangegangen 12 Monaten gewonnen zu haben. Mittlerweile wird sein Gewinn auf über 1.000.000$ geschätzt.
Ein weiteres prominentes Beispiel ist die WarCraft Legende TillerMaN. Er ging sogar für einige Monate nach Las Vegas, zog später jedoch wieder in seine Heimat Schottland. Er hat On- und Offline bisher über 500.000$ verdient. Dementsprechend gibt es heute kein großes eSport Turnier mehr ohne Pokerrunde. Abgesehen von den CPL World Tour Finals wurde auf jedem Stop der hoch dotierten Painkiller Turnierreihe Poker gespielt. Die Spieleranzahl schwankt von 6 bis 20, auf der letzten CPL Winter waren es sogar 50 Teilnehmer. Je nach Größe und Startgeld sind dort Gewinne von 50-300$ möglich. Bei der After-Party von nVidia auf dem Tour Stop in Brasilien wurde auch gespielt und der Gewinner Wombat sowie der Zweite Zaccubbus konnten eine neue Grafikkarte mit nach Hause nehmen. World Tour Champion Vo0 hat seit neustem auf Turnieren immer seinen kleinen Koffer mit Chips und Karten dabei, damit auch nichts schief gehen kann.
Dass soviele eSportler Poker spielen, hat nicht nur damit zu tun, dass es Geld zu gewinnen gibt sondern auch damit, dass eSportler gegenüber der Masse an Spielern große Vorteile besitzen. Strategisches und taktisches Denken kennen die meisten aus ihrer Stammdisziplin, Reaktionen und Routine sind zwei weitere gefragte Eigenschaften, über die eSportler verfügen. Aus diesem Grund ist PokerStrategy.de für diese Artikelserie an readmore.de herangetreten. PokerStrategy.de ist kein Online Casino oder ähnliches sondern eher mit einem Clan zu vergleichen. Zur Rechtfertigung des Vergleichs sollte man in groben Zügen das Geschäftsmodell vorstellen.
PokerStrategy.de bietet seinen Nutzern im Wesentlichen zwei Leistungen: Umfangreiche Schulungsartikel zu Poker vom Einstieg bis in den Profibereich, sowie ein Startkapital von 5$ Echtgeld beim Anbieter Pokerstars.com. Diese Leistungen sind kostenlos! PokerStrategy.de fordert seine Nutzer darüberhinaus eindeutig dazu auf, kein eigenes Geld in Accounts zu investieren, was readmore ausdrücklich unterstützt. Neue Spieler sollen sich mit den ausführlichen Artikel zu Regeln, Strategie und Psychologie von Texas Hold'em auseinandersetzen und ihre Fähigkeiten anfangs nur mit Spielgeld trainieren. Ab einem gewissen Erfolgsgrad tastet man sich über Cent-Beträge an Spiele um echte Dollars heran. Ab einem gewissen Echtgeldlevel bei PokerStars ermöglicht PokerStrategy.de den Transfer des erspielten Geldes zum Dienst PartyPoker und belohnt den Spieler für seine bisherigen Leistungen mit einer Vervierfachung seines Kontostands.
Bei PartyPoker gilt es nun, das stattliche Grundkapital zu erhalten und auszubauen. Auch auf diesem Niveau steht PokerStrategy.de den Spielern zur Seite. Bei jedem ausgespielten Gewinn geht ein gewisser Anteil an den Betreiber PartyPoker. Dieser Rake genannte Anteil ist immer konstant. Aber immer wenn ein Spieler, der über Pokerstrategy.de spielt, einen Gewinn macht, wird die Seite an diesem Rake beteiligt. Dem Spieler geht kein Geld verloren, es ist nichts anderes als eine Geste gegenüber den Lehrmeistern. 25% der Rakes gehen an PokerStrategy.de, aber eben nur wenn die Spieler gewinnen. Pokerstrategy.de verdient nur an Spielern, die es schaffen, sich mit dem vorgegebenen Grundkapital hochzuspielen und selbst zu bereichern. Daher richtet sich die Seite in erster Linie an die beiden Poker Zielgruppen, die in den letzten Jahren dank ihrer Vorkenntnisse für den größten Wirbel sorgten: Schachspieler und eSportler. Ziel ist das Herstellen einer Win-Win Situation zwischen Benutzer und Betreiber der Seite. Darüberhinaus legt man großen Wert auf Community-Aspekte, das aktive Forum bietet sowohl Einsteigern Antwort auf jede Frage als auch beständig neue Profistrategien der besten Spieler des "Clan" PokerStrategy.de.
#1
PUBLOVE.com | pin 18.12.2005 - 19:11
jaja, alles freaks, alles cheat0r.. :/
aber wieviel kohle leute damit machen, is nichmehr schön... -.-
aber wieviel kohle leute damit machen, is nichmehr schön... -.-
#2
GangsteR 18.12.2005 - 19:20
hehe war vorhin noch mit affentod am tisch :)
#3
mucka 18.12.2005 - 19:22
macht sau spass sag ich euch :D
#4
OBERBAUCH 18.12.2005 - 19:27
die ganzen schweden rund um potti und co. spielen doch auch schon seit ewigen monaten poker
editiert von ouz0, 18.12. - 19:27
#5
tera-gaming | enGLish` 18.12.2005 - 19:28
winwn WH beim onlinepoker wäre natürlich noch effektiver als bei CS :D
#6
Paulianer 18.12.2005 - 19:29
Die Chance viel Geld zu verlieren wäre mir doch zu hoch denke ich. Auch wenn gesagt wird, dass man kein eigenes Geld in den Account invenstieren muss und immer aufhören kann, ist das Suchtpotential bei solchen Spielen recht hoch und nicht zufällig gibt es viele Leute die sich beim "Zocken" sprichwörtlich verzockt haben und nun Schulden haben.
#7
mystical Lambda | freakzero 18.12.2005 - 19:33
kann man da auch cheaten?
#8
Zyro 18.12.2005 - 19:35
wär ich 18 würde ich das so gerne machen :(
#9
Ich 18.12.2005 - 19:38
auf sowas hab ich gewartet
#10
Ansgar 18.12.2005 - 19:39
Ich werds mir mal angucken :)
#11
Ich 18.12.2005 - 19:48
bodo und fragmaster spielen das auch
macht mal ein interview mit denen speziell übers pokern :)
macht mal ein interview mit denen speziell übers pokern :)
#12
Aktenverwalter 18.12.2005 - 19:51
Es ist erstaunlich, dass ihr mehr oder weniger die Ersten seid, die das Thema aufbereiten. Schon seit Monaten grassiert das Poker-Virus und auch mich verwundert diese Entwicklung. Aber selber spielen... lieber nicht. Was ich auch mache, ich verliere! W3, BetOG, ne lass ma! :D
#13
Ausgewanderter Anonymous 18.12.2005 - 19:53
Endlich erfahren die Kids professionell, wie sie ihr Geld verspielen dürfen. Super Sache, die Artikel sponsored by Korn :)
#14
fragster | Rudi 18.12.2005 - 19:57
pre schrieb am 18.12. - 19:53:
Endlich erfahren die Kids professionell, wie sie ihr Geld verspielen dürfen. Super Sache, die Artikel sponsored by Korn :)
Endlich erfahren die Kids professionell, wie sie ihr Geld verspielen dürfen. Super Sache, die Artikel sponsored by Korn :)
kids gibs hier nicht
#15
Paulianer 18.12.2005 - 20:01
Ironie aber wohl zu genüge.
#16
matrixLe 18.12.2005 - 20:12
tillerman lebt und pokert ... TOP der jung ;D
#17
eRa 18.12.2005 - 20:18
Nunja ansich ist ps.de toll, wobei ich die voranschreitende kommerziellisierung eher nich so prickelnd finde. Die Wenigsten wissen, dass sich Korn an uns (den Spieler welche mit seinen Bonuscodes spielen) reich verdient.
#18
storge 18.12.2005 - 20:23
ein artikel über pokern, von einer pokercommunity gesponsored. na, da wird wohl einiges drin stehen -.-
quasi agree @ #13
quasi agree @ #13
editiert von storge, 18.12. - 20:23
#19
iksover 18.12.2005 - 20:24
Pokern ist etwas, was man einmal im Monat mit seinen Kumpels in einem vollgequaltem Raum macht. Und kein Inetspiel....
#20
layeK 18.12.2005 - 20:25
yeah ich bin schachspieler und esportler. wenn ich 18 bin werd ich millionaer!
#21
dantw 18.12.2005 - 20:30
lol zu geil..
#22
storge 18.12.2005 - 20:34
im titel fehlt btw. ein "Werbung:" am anfang
#23
Ausgewanderter Anonymous 18.12.2005 - 21:08
#14
Spiegel :P
Spiegel :P
#24
alextroll 18.12.2005 - 21:33
Warum zensiert ihr Kommentare? Stimmt doch dass es Werbung ist.
editiert von aLx, 18.12. - 21:38
#25
keith jarrett 18.12.2005 - 21:43
netter artikel. gehts bei den turnieren um preisgeld, oder spielt man mit seinem eigenen geld und muss einen Mindestbetrag zur Verfügung haben?

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