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SpOn: Wie moralisch können Videospiele sein?

Eingesendet von:
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Datum:
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Quelle:
Dr. Spast
Medien & Politik
26.11.2012
22:11
Deutsch
spiegel.de

Im Blockbuster-Shooter "Call of Duty: Black Ops 2" darf der Spieler vermeintlich moralische Entscheidungen treffen. Kopfschuss oder Kniescheibe? Töten oder verschonen? Das Spiel ist bei weitem nicht das erste, das dies versucht - und es scheitert am eigenen Anspruch...

Kommentare: 17


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#1 online saumel hat 3 beine 26.11.2012 - 22:28
meine fresse hört diese scheiße denn niemals auf?

schon nach dem ersten satz musste ich kotzen
editiert von saumel hat 3 beine, 26.11. - 22:28


#2 offline rem1x 26.11.2012 - 23:22
die tatsache dass die moralisch falsche entscheidung vorteile bringt mag ja vor der bibel und von politikern und der oeffentlichkeit so vertreten werden, spiegelt aber leider leider wider, wie es WIRKLICH in der WELT ist. Dummer reporter der scheisse blubbert. mehr ists nicht.

mache ich in der echten welt moralisch fragwuerdige sachen hilft mir das nunmal mehr als wenn ich friede freude eierkuchen machen (bzgl little sister vgl.).


#3 offline Ravel 27.11.2012 - 00:10

rem1x schrieb am 26.11. - 23:22:

die tatsache dass die moralisch falsche entscheidung vorteile bringt mag ja vor der bibel und von politikern und der oeffentlichkeit so vertreten werden, spiegelt aber leider leider wider, wie es WIRKLICH in der WELT ist. Dummer reporter der scheisse blubbert. mehr ists nicht.

mache ich in der echten welt moralisch fragwuerdige sachen hilft mir das nunmal mehr als wenn ich friede freude eierkuchen machen (bzgl little sister vgl.).


Ja und jetzt? Nur weil es "halt so ist", dass manchmal moralisch falsche/schlechte Entscheidungen (vermeintliche) Vorteile bringen, ist es nun ok, wenn es in Spielen unreflektiert ebenso gehandhabt wird? Der "dumme Reporter" weist hier ganz einfach daraufhin, wie solche moralische/philosophische Probleme zur Zeit in Spielen dargestellt und eingesetzt werden und wieso das auch misslingen kann.

Und wenn du in der "echten welt moralisch fragwürdige sachen machst", wie oft helfen Dir die dann genau? Und inwiefern? Materiell? Es geht im Leben um noch ein bisschen mehr als bloss um Erfolg oder Reichtum und da wirds ganz schnell ziemlich heikel, wenn du deine ach so gelobten moralisch schlechten Entscheidungen triffst (und nein, mir geht es hier nicht um so etwas wie Religion oder die Seele).

Typischer Fall von Überreaktion seitens der Spielergemeinde. Wenn man sich schon so dafür einsetzt, dass Spiele ernst genommen werden und endlich anerkannt werden als ebenbürtige Kulturgüter neben Literatur, Film, Musik und Kunst, dann muss man auch damit umgehen können, dass ihre Wirkung und ihre Botschaft zuweilen kritisch hinterfragt werden.
editiert von Ravel, 27.11. - 00:12


#4 offline Narsilion 27.11.2012 - 00:20
Ich möchte endlich Spiele für Erwachsene... diese endlos gleichen Blockbuster-Shooter nerven doch nurnoch ab.

Ravel schrieb am 27.11. - 00:10:
Typischer Fall von Überreaktion seitens der Spielergemeinde. Wenn man sich schon so dafür einsetzt, dass Spiele ernst genommen werden und endlich anerkannt werden als ebenbürtige Kulturgüter neben Literatur, Film, Musik und Kunst, dann muss man auch damit umgehen können, dass ihre Wirkung und ihre Botschaft zuweilen kritisch hinterfragt werden.

Dieses!


#5 offline bunny 27.11.2012 - 00:23
gtfo moralfags

manche menschen ist halt einfach langweilig dann wird halt mal eben nen totaler schund geschrieben.

kommen halt die gleichen deppen daher die damals gewalt im tv kritisiert haben und unterm strich ist es halt einfach sowas von egal.
ab 18 und gut ist danach kann jeder für sich selbst entscheiden was er konsumiert oder eben produziert.
gaming, tv und sonstiges hat 0 mit der realen welt zu tun und wers nicht rafft hat probleme ...
editiert von bunny, 27.11. - 00:31


#6 offline skooma 27.11.2012 - 00:40
find den artikel eigentlich recht überzeugend. Die zentrale aussage ist doch, dass der spieler im rahmen der spielregeln, die das spiel vorgibt, die entscheidungen zu seinem vorteil trifft. D.h. moralische entscheidungen können nur getroffen werden, wenn sie sich nicht auf den fortschritt im spiel auswirken. Einen Computergegner zu "verschonen" ist genauso wenig moralisch wie ihn abzuschlachten, wenn das spiel es belohnt. Man hält sich nur an das spielinterne belohnungssystem.


#7 offline Sozialminister 27.11.2012 - 00:56
Ich finde das ist ein interessantes Thema, allerdings ist es auch viel zu umfangreich um in einem kurzen SPON-Artikel behandelt zu werden. Es gibt weitaus mehr Spiele, die sich an Darstellungen von moralischen Entscheidungen versucht haben.

Allein die ganzen alten Bioware-RPGs (als man noch differenzierte Auswahlmöglichkeiten hatte und kein Gut/Neutral/Böse Antwort-Quiz) oder The Witcher hätte man als Gegenbeispiele erwähnen können. Von daher ist dieser Artikel nicht wirklich erkenntnisreich, nennt einfach nur ein paar Zufallsbeispiele, kratzt höchstens ein wenig an der Oberfläche.


bunny schrieb am 27.11. - 00:23:

gtfo moralfags

manche menschen ist halt einfach langweilig dann wird halt mal eben nen totaler schund geschrieben.

kommen halt die gleichen deppen daher die damals gewalt im tv kritisiert haben und unterm strich ist es halt einfach sowas von egal.
ab 18 und gut ist danach kann jeder für sich selbst entscheiden was er konsumiert oder eben produziert.
gaming, tv und sonstiges hat 0 mit der realen welt zu tun und wers nicht rafft hat probleme ...

Not sure if troll or...


#8 offline readmore.de Fan rubberduck 27.11.2012 - 00:58
Naja Moral in Spielen ist generell möglich, muss auch sagen, dass Spec-Ops seine Prämisse doch schon wirklich gut umgesetzt hat.
editiert von rubberduck, 27.11. - 00:58


#9 online buffy 27.11.2012 - 01:46
Hmm fand den Artikel weder großartig, noch erschreckend schlecht. Bin sowieso kein großer Fan der aktuellen Mainstream-Shooter und gerade die angesprochene Linearität ist mir ein Dorn im Auge. Von daher hab ich absolut kein Problem damit, wenn jemand CoD oder ähnliche Spiele kritisch vorstellt.

Ein Problem hätte ich erst, wenn gesagt wird, dass alle Shooter oder Computerspiele, die populär sind, so seien. Aber das ist nicht der Fall.


#10 offline otacon 27.11.2012 - 17:45
Bei einigen Kommentaren hier, stellt sich die Frage ob der Artikel (hoffentlich) einfach nur nicht gelesen oder schlichtweg nicht verstanden wurde. Der Beitrag auf SPON ist gehaltvoller und erkenntnisreicher als jeder Test in konventionellen Magazinen.
editiert von otacon, 27.11. - 17:45


#11 offline readmore.de Fan Mönchsgrasmücke 30.11.2012 - 11:52
sie hätten lieber mal auf bethesda games wie die elders scrolls reihe, der fallout-reihe oder dishonored eingehen können anstelle von negativbeispielen wie den alljährigen cods. diese spiele bekommen einfach viel zu viel aufmerksamkeit :/


#12 offline swerve_187 30.11.2012 - 15:12
ich gebe grundsätzlich nur ins x


#13 offline T33K3SS3LCH3N 30.11.2012 - 20:11

GRIMMJOW schrieb am 30.11. - 11:52:

sie hätten lieber mal auf bethesda games wie die elders scrolls reihe, der fallout-reihe oder dishonored eingehen können anstelle von negativbeispielen wie den alljährigen cods. diese spiele bekommen einfach viel zu viel aufmerksamkeit :/


Ja. Es ist etwa so wie das Medium Film am Beispiel von The Avengers zu analysieren, bloß weil das ein sehr erfolgreicher Film war. Nur halt leider unglaublich stupide, während andere Filme legitime moralische Argumentation mit hohem Anspruch haben.

Natürlich macht es die Interaktivität eines Videospiels viel viel schwieriger Moral ordentlich zu implementieren, da z.B. Dialog und Story in vielen Fällen auf ein vielfaches aufgeblasen werden müssten. Trotzdem gibt es meiner Meinung nach Spiele, die es ganz dezent machen. Unter anderem die Mass Effect-Reihe und Heroes of Might and Magic.


#14 offline otacon 30.11.2012 - 20:41
GRIMMJOW schrieb am 30.11. - 11:52:

sie hätten lieber mal auf bethesda games wie die elders scrolls reihe, der fallout-reihe oder dishonored eingehen können anstelle von negativbeispielen wie den alljährigen cods. diese spiele bekommen einfach viel zu viel aufmerksamkeit :/
Warum? Der Anlass dieses Artikels ist der Release von CoD BO2. Im Artikel geht es um Moral in Spielen, weil BO2 diese Thematik aufgreift/aufzugreifen versucht, nicht weil der Autor das Thema am Beispiel CoD behandelt.
editiert von otacon, 30.11. - 20:41


#15 offline Ravel 02.12.2012 - 10:55

otacon schrieb am 30.11. - 20:41:

GRIMMJOW schrieb am 30.11. - 11:52:

sie hätten lieber mal auf bethesda games wie die elders scrolls reihe, der fallout-reihe oder dishonored eingehen können anstelle von negativbeispielen wie den alljährigen cods. diese spiele bekommen einfach viel zu viel aufmerksamkeit :/
Warum? Der Anlass dieses Artikels ist der Release von CoD BO2. Im Artikel geht es um Moral in Spielen, weil BO2 diese Thematik aufgreift/aufzugreifen versucht, nicht weil der Autor das Thema am Beispiel CoD behandelt.



Korrekt, aber trotzdem finde ich, dass man den Vorwurf, dass hier grundsätzlich einfach am falschen Beispiel ein grundlegendes Fazit gezogen wird, nicht so leicht von der Hand weisen kann. Gibt ja wie bereits einige geschrieben haben sehr wohl Spiele, die das mit der Moral anders angehen als COD2, das müsste zumindest auch erwähnt werden in so einem Artikel


#16 offline skooma 02.12.2012 - 20:41
Wird es doch!? Artikel gelesen?


#17 offline otacon 02.12.2012 - 23:10
Eben. Knapp die Hälfte des Artikels widmet sich anderen Titeln wie Shadow of the Colossus, Manhunt, Bioshock und Spec Ops. Und es wird (deshalb) auch kein grundlegendes Fazit gezogen. Ihr lest da entweder etwas hinein oder gar nicht.
editiert von otacon, 02.12. - 23:25


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