| Meet your Makers ist wie viele andere alte Clans auf einer Freundschaft gegründet wurden. Im Jahr 2000 hatte Mark Peter „Mercy“ Fries genug von Rainbow Six und wechselte kurzerhand in die Counter-Strike-Szene, um im März 2001 mit seinem Freund „Paj“ das erste offizielle CS-Team von Meet your Makers zu gründen. Bereits am Ende des Jahres wagte man den Schritt Richtung Multigaming-Clan und übernahm ein bekanntes WC3-Team, unter deren Spieler sich auch „Bjarke“ befand, mit einer der erfolgreichsten dänischen Spieler.
Im Zuge der Professionalisierung des Clans entschied man sich 2002 aus Meet your Makers ein richtiges Unternehmen zu machen. Im November desselben Jahres fügte man ein Ravenshield-Team hinzu und knüpfte damit wieder ein wenig an die alten Zeiten an. Die großen Veränderungen sollten aber erst im nächsten Jahr folgen.
Im dritten Jahr von Meet your Makers probierte man viele verschiedene Spiele aus. Neben diversen Ravenshield-Teams, erweiterte man den Clan auch mit Squads in UT 2003, Quake 3 und Soldier of Fortune. Die drei zuletzt genannten Shooter glänzten aber gegen Ende des Jahres durch eine kleine Szene und wenige LAN-Events, sodass man sich im Oktober entschloss, alle drei Sektionen zu schließen. Gleichzeitig teilte man die Besitzrechte von Regroup eSports I/S, der Firma hinter Meet your Makers, zwischen Henrik “Kepler” Andersen, Jacob “Nemesis” Teildorff, Bue “Slash” Lau, Christian “Skurk” Pilgaard und Mercy auf. Danach konnte es wieder weitergehen mit den Erweiterungen und man holte sich sowohl ein Battlefield-, ein Halo- und Anfang 2004 auch ein UT2004-Team ins Boot.
Nachdem im Sommer 2004 im Management drei der fünf Besitzer zurücktraten, krempelten Kepler und Mercy den gesamten Clan um. So verblieb im August nur noch die CS- und die WC3-Sektion bei Meet your Makers, da man sich ausschließlich auf die wichtigsten Spiele konzentrieren und dort größere Erfolge erzielen wollte. Als organisatorische Stütze rückte Markus “Army” Stefanko Ende des Jahres nach, der anschließend auch für die mittlerweile vierte Seite sorgte.
Besonders das WarCraft-3-Team machte sich in der folgenden Zeit in der WC3L einen Namen und schloss sich im April 2005 mit dem koreanischen Clan Hanbit zusammen, um die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Koreaner und Europäern auch in der Öffentlichkeit stärker herauszuheben. |