Flops:
Die CS-Asiaten:
Die CS-Asiaten hatten genügend Zeit die Pariser Luft, die ihr WC3-Kollege Fly100% im readmore.de-Interview so lobte, in Tüten zu packen. Auf den Gameservern wurde ihnen ihre nämlich rausgelassen. Die Ausreden Jetlag und ungewohnte Umstände werden langsam langweilig.
lurppis:
Dass in CS der Gegner gerne mal durch Chat-Kommentare, Gejubel und Gelächter gereizt wird, ist nichts Neues und allgemein akzeptiert. Das gehört zur psychologischen Kriegsführung. Geschmacklose Witze auf Kosten Behinderter überspannen den Bogen aber deutlich. Das gehört in psychologische Behandlung.
Begrip.swe:
Schlechte Nachrichten für alle JAEGARN-Jünger: Das nächste Movie verschiebt sich auf unbestimmte Zeit. Der ESWC in Paris lieferte kein Material für einen weiteren Ego-Trip. Nach dem blamablen Vorrunden-Aus, könnte es gut sein, dass ein paar Jobs als Statisten bei Begrip frei werden.
Das Geschrei von Turmoil:
Spring-Break in Paris! Das Gelalle und Geschrei der Amerikaner im Spiel gegen eSTRO erinnerte häufig an die amerikanischen Festwochen der Niveaulosigkeit.
Energy-Drinks:
Die Energy-Drinks im Pressebereich waren so ekelhaft, dass sie nur als Sparmaßnahme durchgehen. Wer einen getrunken hatte, wollte mit Sicherheit keinen zweiten mehr.
GoodGame:
Dank einiger Augenzeugen ist die Anwesenheit des französischen Traditionsclans bestätigt. Für die Gegner waren sie bei ihrem Auftritt im CS-Turnier allerdings nur Luft.
Tops:
ID Gaming:
Gosey von SK Gaming hätte in seinem Blog sicher viele Gründe dafür gefunden, warum das Nachrücken von ID ungerecht war. Doch Bodo hat gut gepokert: Die Nominierung von gob b war ein Volltreffer. Mit dem Frankfurter schafften ID gegen wNv und MiBR zwei der größten Sensationen der eSports-Turniergeschichte.
Creolophus:
Nach der Niederlage gegen SoJu stand dem Norweger kurz das Wasser in den Augen. Auch wenn es bitter für Creo war: Solche Emotionen fehlen in WC3 einfach. Genug von den sterilen apm-Robotern, die nach einer Niederlage nichtmal eine Fehlermeldung ausspucken.
Die deutschen PES-Spieler:
Aus dem FIFA-Land geflüchtet, zeigten sie hier, was in ihnen steckt. Mit etwas mehr Losglück, wäre auch ein deutsches Finale möglich gewesen.
Das Wetter:
Cl_Neid „0“: In Frankreich ist das Wetter genauso mies wie bei uns. Würden sich die Franzosen mit „Moin Moin“ begrüßen, könnte Paris glatt Hamburg sein.
Frauenquote:
Der ESWC wäre für den ein oder anderen ESL-User ein Kulturschock gewesen. So viele Frauen gab es selten auf einem eSport-Event. Ein kurzer Sprachkurs für die nächste Frankreich-Reise: Écrire sur mon livre d’or, s’il te plait.
Der Chef einer französischen Straßengang:
Er lies zwei readmore.de-Redakteure zuerst durch seine halbstarken Vasallen ausrauben, um dann die teuren Digitalkameras wieder rückzuübereignen. Für diesen Nervenkitzel berechnete er nur 15 Euro. Trinkgeld konnte readmore.de leider keins geben und auch zu einem Erinnerungsfoto war niemand bereit.
Die Polen:
Stahlen allen anderen die Show und als im carmacianischen Leichtsinn auch noch das achte Weltwunder gelang, kann man festhalten, dass die Polen mehr zu bieten haben als eineiige Krawallbrüder.