Szene
08.02.2006
SZ über MMORPGs
- "So lohnt es sich nicht nur, über die Verrohung, die durch ein „Killerspiel“ wie „Counter Strike“ ausgelöst wird"
-.-
ncum das zitat mal nichts aus dem zusammenhang zu reißen, denn darum geht es überhaupt nichtDenn das macht die Parallelwelten aus: Man ist nicht allein im Computer, sondern zusammen mit anderen menschlichen Mitspielern, teilweise mit Tausenden gleichzeitig. Deswegen werden diese Spiele auch MMORPGs genannt („Massively Multiplayer Online Role-Playing Games“). Einfache Kampf-Spiele werden nach wie vor zwar häufiger verkauft, aber Dutzende „Synthetic Worlds“ wurden schon millionenfach gebucht. Für etwa 50 US-Dollar, die man für Software und Lizenz ausgeben muss, plus etwa 10 bis 15 Dollar monatlicher Gebühr. So lohnt es sich nicht nur, über die Verrohung, die durch ein „Killerspiel“ wie „Counter Strike“ ausgelöst wird, zu reflektieren, sondern auch über die Synthetischen Welten nachzudenken.steht auch in meinem quote: Massively Multiplayer Online Role-Playing GamesEs ist nur bedingt aus dem Zusammenhang gerissen. Killerspiele sind nicht das Thema, aber es doch ein wenig bedenklich, wie nebensächlich es bereits zu sein scheint, dass zu den "Killerspielen" auf jeden Fall Counter-Strike gehört und das dies zur Verrohung führt. Mir ist es da schon lieber, wenn ausführlicher darüber geschrieben wird, als das man das Thema in einem Nebensatz abhandelt.... und dann auch noch so plump (um rudi zu ergänzen)
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