Szene
29.06.2006
Kolumne: Die Wahrheit im eSport
- ich sags mal so, die kolumne ist nun nicht super toll geschrieben, aber das thema ist schon gut gewählt. wobei die kategorie falsch gewählt wurde ^^. allgemein ist dieses thema ausbaufähig :>. aber nunja er hat schon recht damit, das man es als hobby sehen sollte, denn mehr ist es eigentlich auch nicht. und wenn man irgendwan sein hobby zum beruf machen kann, dann ist es doch ne coole sache. :>naja noname clans mit ati und intel als sponsor bekommen sicherlich "top gamer" :)Also, ganz ehrlich, die Kolumne ist wie schon #1 sagte nicht allzu ansprechend und auch inhaltlich fundiert geschrieben. Auch bei der Aussage, dass im Internet mehr gelogen wird, als im Reallife, wäre ich vorsichtig. Sicherlich bietet vorallem die Anonymität des virtuellen "Lebens" eine gewisse Sicherheit, die im Reallife so einfach nicht vorhanden ist. Trotzdem stimmen die Kernpunkte des Artikels wohl mit der Reallität überein.Ich finde den artikel einerseits nicht gut geschrieben und andererseits wird im "RL" sicherlich nicht weniger gelogen. Fängt man da schonmal beim doping an, bei dem - ohne zu übertreiben - 100% der radfahrer behaupten, dass 80% dopen sie aber zu den anderen 20% gehören. Also wie genau kann man das im esport noch überbieten? :)
Ausserdem lügen für die WC3 aufstellung, was bitte schön sagt denn der trainer öfters den medien? *puuuh* zidane wird morgen abend nicht spielen können. Nur um den gegnerischen trainer zu narren. Jo... auch das ist ne lüge :)
Also den artikel find ich recht doof. Ich glaube die anonymität ist nicht mehr so ein schlimmes thema wie auch schon. Sobald man sich in der community bewegt, wird man unter einem nickname bekannt, dieser erhält dann irgendwann einen ähnlichen wert wie der "richtige" name. Und spätestens da trägt man sorge zu ihm.
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