Medien & Politik
17.11.2006
ESB sucht Dialog mit Dr. Pfeiffer
- Generell eine gute Sache, dass sich der ESB dafür einsetzt
kleiner fehler..
Durch seine früheren Tätigkeiten bestehenden Verbindungen in Politik und Wirtschaft kann er dafür nutzen.
Das muss nicht sein. Es ist weder witzig noch dient es der Informationsvermittlung, es schmälert lediglich den Wert des gesamten Artikels
Wenn in fünf Jahren die wissenschaftliche Frage ansteht, warum bestimmte Ameisenstämme aggressiver als andere Stämme sind, wird auch das KFN um Forschungsgelder bemüht sein. Das Ergebnis dieser Studie kennen wir bereits jetzt schon: Sie haben Mikrokonsolen und spielen Gewaltspiele!
zudem stellt sich mir die Frage ob der ESB diesen Artikel nur auf ihrer Seite veröffentlicht hat, oder ob sie auch aktiv versuchen, Kontakt mit dem genannten Pfeiffer aufzunehmen... mal ganz davon abgesehen, ob ein Dialog mit diesem verborten Kerl überhaupt einen Sinn hat ist dies wenigstens mal ein Anzeichen von Eigeninitiative des ESBprof. pfeifer hat eh einen eher schlechten ruf bei den sozialwissenschaftlern. seine forschungen beinhalten zumeist nur minimalen empirischen aufwand und die ergebnisse sind sehr populistisch. seine aussagen sind politisch in der nähe jeder fernsehkamera anzusiedeln und bedienen den typischen bildleser.
ausserdem scheint er nicht in der lage zu sein, andere studien als grundlagen zu nehmen. diese werden teilweise mit größerem aufwand ausgeführt und kommen zu ganz anderen interpretationen. selbst die ergebnisse der 'who' und 'shell-studie' zu diesem thema, beinhalten stark abweichende schlüsse.
@paku: oh ja, verbohrt ist er. habe ihn zweimal in kontroversen gesprächsrunden erlebt. der mann kann weder die meinung anderer gelten lassen, noch hat er irgendwelchen gut fundierten argumenten etwas entgegenzusetzen.Da muss ich paku Recht geben. Der Abschnitt viel störend auf. aber ansonsten eine gute Initiative des ESB.Naajaa
paku schrieb am 17.11. - 13:56:
Das muss nicht sein. Es ist weder witzig noch dient es der Informationsvermittlung, es schmälert lediglich den Wert des gesamten Artikels...
Wenn in fünf Jahren die wissenschaftliche Frage ansteht, warum bestimmte Ameisenstämme aggressiver als andere Stämme sind, wird auch das KFN um Forschungsgelder bemüht sein. Das Ergebnis dieser Studie kennen wir bereits jetzt schon: Sie haben Mikrokonsolen und spielen Gewaltspiele!
Ich finde es ist gut platzierter Sarkasmus und es wertet den Artikel für uns normal sterblichen etwas auf, weil das Thema selber etwas spröde ist!
blank-TV | edshirt schrieb am 17.11. - 14:07:
Da muss ich paku Recht geben. Der Abschnitt viel störend auf. aber ansonsten eine gute Initiative des ESB.
jo verdammt fiel!endlich macht der esb mal was sinnvolles :)
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