Medien & Politik
22.12.2006
Studie: Gewaltspiele machen nicht aggressiv
- Die 10.000'e Studie, aber wenigstens mal eine Positive ;)"Dies ist einem Beitrag auf der Homepage der Freien Universität Berlin zu entnehmen."
http://www.fu-berlin.de/presse/wissenschaft/2006/pdw_06_017.html
vom 18.01.2006 ??? Aber im Text wird der Amoklauf vom 20.Nov (Emsdetten) genannt... komische Sache.
ich denke laut Pressedienst der FU Berlin ist es der 1.12.06 und nicht der 18.1.06!Oder sie haben einfach irgendeine alte Studie aausgegraben und als neu verkauftt =)oder es war der Start dieser StudieDa man 'aggressiv' im Bezug auf dargestellte Gewalt nicht genauer definieren kann, lässt sich durch solch eine Studie ( von dieser halte ich noch weniger als von anderen, merkwürdige Vorgehensweise ) weder eine positive noch eine negative Wirkung 'beweisen'.
Sinnfreie Studie... vllt mussten n paar Studenten noch was für ihr Experimenten-Konto tun oO@ #6
Diese Studie ist schon recht interessant, auch wenn es zueggebenermaßen schon ähnliche Studien mit den gleichen Ergebnissen gegeben hat.
Computerspiele können bei entsprechender Handlung/Inhalt zu Erregungsschüben und Adrenalinausstoß führen. Dabei laufen die gleichen Vorgänge im Gehirn ab, wie es bei vielen Sportarten der Fall ist, in denen man gegeneinander antritt (hat eine ähnliche Studie mal ergeben).
Außerdem wird hier der, auch ohne Studie logische ANsatz, bestätigt, dass nicht die Spiele die Kinder verändern, sondern aggressive Kinder sich Spiele aussuchen, die zu ihnen passen - wäre auch komisch, wenn der "Klassenschläger Nummer 1" zu Hause nur Sims spielt. Wichtig ist auch, dass hier Kinder in einem Alter untersucht wurden, die noch relativ jung und deshalb sehr beeinblussbar sein sollten. Dass ein Langzeiteffekt (der von einem Dr. Pfeiffer z.B. überhaupt nicht untersucht wird, obowhl dass das Entscheidende ist) nicht nachzuweisen ist, ist doch mal interessant :)Naja, finde es halt auch gerade aus solchen Gründen eben nicht aussagekräftig.
Okay, kann man interpretieren wie man will, aber ich brauch keine Studie um zu erfahren, dass lisa lischen, die gerne Blumen presst, lieber Barbie auf dem Ponyhof spielt als Doom...
Das ganze Thema wird immer viel zu eindimensional behandelt, obwohl bei solchen Prozessen ( Aggression, Wut, generell 'Gefühle' ) immer ganz ganz viele Faktoren zusammenkommen.
Deshalb hab ich gesagt ich finde die Studie sinnfrei.
Aber schaden kanns net, wenns den Leuten Spaß macht können se auch noch ne Studie dazu machen ob die Leute sich nachm aufs Klo gehen die Hände waschen (:GMX-News... lieber Himmel...
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