Szene
14.03.2007
Die Extreme Masters und der eSport in Europa
- Nett wenn auch ein bisschen pathetisch geschrieben...Aber die erste Saison ist wirklich ganz gut gelaufen, ärgerlich für die ESL sind nur die vielen Disqualifikationen bzw. Ausfälle...Außerdem find ich das Qualifikationssystem noch ein bisschen unausgereift, aber ansonsten war die Saison schon ne gute Sache. Auf gute Finals!wäre schon nice wenn irgendwann ma in jedem land eine esl bundesliga exestieren würde
und von dort z.b. die ersten beiden der season sich für die em qualifizieren
also wie in der champions league.....nicht ganz so toller Artikel
klassisches Muster: Wie schreibe ich einen Artikel möglichst kritisch um das Subjekt am Ende dementsprechend übermäßig loben zu können..Ziemlich schlechter Artikel sogar, da er anscheinend nur dazu dient, sich bei der ESL einzuschleimen und nicht wirklich recherchiert ist. Kritikpunkte gibt es durchaus an den Extreme Masters (auch wenn's sicher keine schlechte Liga ist), Dray hat ja schonmal einige genannt.
Die ESL EM mit dem ESWC oder der CPL zu vergleichen ist übrigens unlogisch, denn Letztere werden zum Großteil offline ausgetragen und gelten als jährlich stattfindende Top-Turniere. Der Ausdruck "Mini-CPL" ist daher auch unangebracht.
Natürlich wurde auch verschwiegen, dass es die EPS ist, in der bisher dieses "Ein-fester-Wochentag-Spielsystem" immer wieder misslingt und dass das IFNG in Stockholm nicht wirklich erfolgreich verlief. ;)
Schade, von Mouz bin ich objektivere Artikel gewohnt.Die Disqualifikationen waren sehr sinnvoll, schließlich sollen sich die Teams (vor allem die, die noch keinen regelmäßigen Ligabetrieb gewohnt sind) an die Regeln halten. Und für die Ausfälle (NiP z.B.) kann die ESL nichts.@2: Die EPS in Deutschland, Italien usw. wurde als quali für die Extreme Masters genutzt... sollte also recht klar sein das deine Idee so neu nicht ist ;)Wie und das legt ihr nicht als "Backstage Only ContenT" - wtf!
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