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Thought: Der Sinn der EPS

Quelle: http://www.fit4gaming.de/news/view.php?id=465
  1. P. #1
    recht hat er ja irgendwie.. aber deutscher titel hin oder her, mich als zuschauer freut sowas natürlich ;)
    TDog #2
    Spieler wie Tod oder SaSe ziehen ja auch schon mal längere Zeit nach Asien, um an dortigen Wettbewerben teilzunehmen. Da wäre Deutschland ja dann eigentlich ein billigeres Ziel.

    billiger schon , aber man gewinnt nicht so viel, und nehmts mir nicht böse aber leute wie o3.Deximus & co. zeigen wie wenig man bei euch als student können muss folgedessen seid ihr kein gutes land zum studieren
    KOAN #3
    nutsy!
    sMn #4
    copy+paste von meinem post auf der page :p

    der thought an sich ist nicht schlecht und hat auch einiges wahres.

    das argument jedoch, dass deutschland als platz für internationale spieler günstiger ist als china, halte ich für sehr gewagt. abgesehen von den umständlichen flügen aus dem land raus, ist es in china um einiges günstiger, eine wohnung zu bekommen und dort auch zu leben. desweiteren existieren dort genug ligen (die eps hat ja auch nach china expandiert, heißt noch eine mehr), in denen geld zu verdienen ist.

    ich finde, das ganze hat zwei seiten. die eine ist natürlich die, dass die eps ein nationales event ist und wie du schon so schön schreibst den "inoffiziellen deutschen meister" kürt. aber wie viel besser wäre es sowohl für die liga, als auch für das allgemeine niveau der eps, wenn diese spieler es tatsächlich dorthin schaffen? eine bessere werbung kann sich die esl jetzt schon wahrscheinlich nicht vorstellen, überall auf szeneseiten wird über sie geredet... und das argument, dass deutsche spieler international nicht mithalten können, weil sie für "wenig" leistungen das geld "in den arsch geschoben" bekommen, wäre so zumindest aufgehoben.

    die beste lösung wäre wirklich wie von dir beschrieben, dass die besagten spieler schon bei eas eintritt in deutschland wohnen sollten. andernfalls gibt es wirklich zu viele risiken, falls sie es denn nicht schaffen sollten. tun sie das aber, so steht einer internationaleren eps mit nicht nur deutschen spielern, aber nur spielern die in deutschland wohnen, nichts mehr entgegen.

    ps: zum thema "briefkastenwohnsitz". ich denke, dass mit dem wohnsitz ganz klar der hauptwohnsitz gemeint ist. gerade in der eps würde auffallen, wenn der eigentliche wohnsitz eben nicht in deutschland wäre, und das wäre ein regelverstoß... so sehe ich das zumindest ;)
    FriedrichF #5
    #2 oh mann du bist wohl ösi? wenn man aus 2 leuten auf deren intelligenz du ausm inet und vermutlich noch aus n paar comments ziehst bsite echt n würstchen mit kp.
    TDog #6
    stimmt.. hab vergessen dich ( bam ) mit reinzuziehen so ein kack... jetzt is auch blöd wenn ich den kleinen flame ausbau
    Sai_8320 #7
    Wenn der Umzug dann aus welchen Gründen auch immer nicht hinhaut, haben sie nur den anderen Spielern unnötig Punkte abgenommen, ein Vorwurf, der ja auch öfters in Richtung Xlord gemacht wird, der die EAS seit gefühlten Jahrhunderten anführt aber noch nicht EPS spielen darf.

    was treffenderes gibts nich *g*

    und die die deutschen international (bis auf fire bei den EM) im wc3 eh nich soviel reisen würden ihnen nen paar starke gegner nich schlecht tun
    otacon #8
    @sMn: die ESL kooperiert in China mit einer bestehenden Liga, sie gründet keine neue.
    sMn #9
    ah k, dann hab ich das falsch verstanden :)
    MadDog #10
    "Aber dennoch wäre ich stark dafür, ihnen die Teilnahme zu verweigern. eSport ist so schon international genug. Irgendwo muss es auch mal Grenzen geben. Irgendwo will ich einfach den deutschen Meister sehen."

    Da wächst ein großer Europäer ran, schön ;)

    Die (europäische) Nationalität spielt in keiner Liga Europas eine Rolle, weder in Teamwettbewerben, noch in Einzelwettkämpfen. Ein Stabhochspringer mit einem spanischen Pass, darf an den deutschen Meisterschaften teilnehmen, vorausgesetzt er ist hier bei einem Verein gemeldet, Mitglied im Verband und von diesem zum Start zugelassen (hier spielen dann weitere Kriterien eine Rolle wie z. B. Dopingvergangenheit etc)

    In Europa gibt es übrigens auch die freie Wahl des Arbeitsplatzes, ohne jede Grenzen innerhalb unserer EU. Insofern ist einzig anzumerken: schade dass die nationale Liga in Holland nicht ähnlich attraktiv ist, so dass ein gewisses Gleichgewicht gewahrt bleibt - das kann sich sicherlich noch entwickeln über die Jahre - aber sind wir mal ehrlich: es ist kein neues Phänomen, dass begabte und hochklassige Spieler ihren Wohnsitz verschieben um in einem anderen Land erfolgreicher/lukrativer zu arbeiten.

    Warum sollte es verwerflich sein, wenn Grubby deutscher Meister wird? Wenn Bremen die Bundesliga gewinnt, dürfen dann nur Klose und Frings die Schale berühren und Diego und Naldo müssen einen Sicherheitsabstand von 50 Metern wahren? :-)

    Wo ich dem Artikel beipflichten kann, ist bei der Kontrolle der bereits strikten Regeln bzgl. Wohnsitz und Wohnpräsenz während Spielen etc, aber da haben wir mit Zacard eigentlich reichlich Erfahrungen gemacht.

    cheers

    alex
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