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Deutschland, wo sind deine Pro-Gamer?

Quelle: http://www.fragster.de/artikel/1225/deutschland-wo-sind-deine-pro-gamer/
  1. sphinxx #2
    in cs is es jez sehr schwer von unten bis nach ganz oben zu kommen...entweder du wirst iwie entdeckt und dann holt dich ein andreas n. o.ä. zu mouz oder du bleibst bei den irc-funwars=)
    phY- #3
    Interessanter Ansatz.. Allerdings stellt sich mir speziell bei CS die Frage ob es überhaupt notwenidig ist Vollzeitspieler zu sein. Die meisten Trainingsspiele kommen ja eh erst ab 17 Uhr zustande soweit ich das mitbekommen habe. Bei WC3 wiederum braucht man so extrem viel Selbstbeherschung, welche ich nur den wenigstens deutschen Top-Spielern zutrauen würde.

    Edit: Warum hab ich das Gefühl, dass #1-#3 den Artikel nichtmal gelesen haben :D
    HYPER #4
    mehr oder weniger richtig. in cs braucht man halt 5 gute leute, was das ganze erheblich erschwert als z.b in wc3, sc2 etc.
    blaze[SVW] #5
    haha was für ein bescheidener artikel... selten so einen unsinn gelesen. klar mit 25 ne ausbildung anfangen - was haben sie denn nach dem abi gemacht? - gezockt ohne ende?

    ich bitte dich rocker, geht garnicht klar
    xephas #6
    Dazu kommt um oben mit zu spielen, darf man auch nicht zu spät mit dem Spiel anfangen,

    das kann man sehr gut mit dem normalen Leistungssport, man kann nicht beim Turnen mit 16 Jahren anfangen und dann erwarten, dass man um eine Weltmeisterschaft kämpfen kann

    zB. bei CS 1.6 spielen viele EPSler das schon seit der beta oder HLA spielt auch schon seit ROC WarCraft 3 und stand dort in der Ladder nicht schlecht
    profligate #7
    Ich denke es liegt nicht nur daran, dass man hier weniger mit eSport verdienen kann sondern auch daran, dass die Lebenshaltungskosten höher sind und deswegen nach China zu ziehen schwachsinnig wäre...
    Valor2002 #8
    Wir hatten auch mal jemandem mit ner Lücke im Lebenslauf im Vorstellungsgespräch. Er meinte er hätte 6 Jahre von nem Erbe gelebt und versucht Radrennprofi zu werden und halt trainiert wie ein irrer. Meine Chefs haben nur den Kopf geschüttelt.
    Kevin Russell #9
    Pro-Gamer sein ist doch vollkommen dämlich, bei mouz z.B. arbeiten soweit ich weiß alle noch nebenbei und trotzdem gewinnen sie die EM, passt schon so wie es ist wie ich finde ;)
    bam #10
    Der vorletzte Absatz ist so Realitätsfern formuliert, da zweifelt man ernsthaft an der Kompetenz des Artikelschreibers.

    "Der sture Weg durch alle Bildungsinstitutionen ist oftmals der einfachste, selten aber der beste."

    Unsinn. Selbst wenn man gerade, ohne Umschweife den Bildungsweg beschreitet und mit 25 dann seinen Abschluss hat, hat man es immernoch schwer genug. Gerade deutsche Studenten haben es oftmals schwer, denn in andere Ländern haben die Leute schon mit 23 oder 24 ihren Abschluss in der Tasche. Auf dem Arbeitsmarkt ist das Alter ungemein wichtig. Progaming macht sich im Lebenslauf nicht gut, da darf man sich nichts vor machen.

    Erkläre bitte mal einem Personalmanager im Bewerbungsgespräch was Progaming ist und warum du das ganze nicht parallel zum Studium betrieben hast. Denn genau das machen andere Sportler: Studium und Vereinssport verbinden. Man verschenkt einfach Jahre seines Lebens hinsichtlich des beruflichen Werdegangs.

    Wenn man sich für den eSport entscheidet, dann muss man voll und ganz hinter dieser Entscheidung stehen und seine langfristige Zukunft in diesem Berreich ansiedeln. Dazu sind die wenigsten, verständlicher Weise, bereit.

    Deutschland muss nicht immer Vorreiter sein. Wir sind eine eSport-Nation, aber nur weil die Nichtasiatische Welt ebenso denkt wie wir. Sobald auch andere Nationen den eSport verstärkt fördern, werden wir einfach hinterher hinken. Das muss man akzeptieren. Erst wenn der eSport eine echte langfristige, berufliche Perspektive für viele bietet, erst dann kann sich das Bild ändern. Dass dies nicht allzu bald passieren wird sollte klar sein.
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