Szene
04.10.2008
eSport – Eine Frage der Erziehung?
- ich finde die comments unter diesem artikel können wohl entweder bestätigen oder auch widerlegen, was in der kolumne steht.
meiner meinung nach vieles richtig aber trotzdem für viele wohl schwer umsetzbar.Guter Artikel!
Ist halt ein phänomen wie es typisch für das internet ist.im rl sind die meisten doch genauso
edit:
um nochmal das fußballbeispiel zu bringen.. da flamed sich doch auch jeder analso wenn esport irgendwo einsteigerfreundlich is, dann bei rennspielen.
ich fahr seit nem jahr trackmania und wurde noch nicht einmal (!) als noob beschimpft obwohl ich nach 1-2 wochen das erste mal auf nem esl server herumgegurkt bin
und wenn man auf konsole formel1 fährt das gleiche - kein geflame
die ganzen csler und wc3ler könntn sich mal ne scheibe von denen abschneiden...und gleich mal sry das ich mich da selber zitiert hab als es zu editieren >.
powrsolin schrieb am 04.10. - 16:43:
im rl sind die meisten doch genauso
edit:
um nochmal das fußballbeispiel zu bringen.. da flamed sich doch auch jeder an
Sehe ich anders. Im Sport gehören Emotionen dazu, auch der Ärger wenn du verlierst. Aber das sieht dann so aus, dass du dich auf dem Fußballplatz mit deinen Mitspielern befasst. Eine etablierte, aber trotzdem unglaublich feige Ausrede wie der Cheatvorwurf, die existiert da nun mal nicht. Maximal der Schiri steht manchmal im Kreuzfeuer der Kritik, aber wir reden ja hier mehr von Hobbykickern/Hobbyesportlern.gibs schon nen studium oder ausbildung als berufsesportler oder was?gibts das für normale sportler?
Filo schrieb am 04.10. - 17:55:
gibs schon nen studium oder ausbildung als berufsesportler oder was?
@ #8
in dem artikel wird der server auch erwähnt, hier zu vergleichen mit dem schiri, denk ich mal.
"cheaten" kann man mit doping vergleichen. jetzt denk mal nach wie die mit dopingvorwürfen um sich werfen.!
EDIT: natürlich nicht im fußball, da bringt doping nicht so viel wie in anderen sportarten@NoiR: Bei Trackmania spielt zumindest beim publicspielen im TimeAttack modus, das heißt auf möglichst gute Rundenzeiten. Man hat also eher das Gefühl gegen sich selbst zu spielen, als gegen die anderen. Der von bloody angesprochene Aspekt des "unbedingt-gewinnen-wollens" kommt also nicht zum tragen.
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