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Blog von mouz|Nik: Oh no, they killed WC3

Quelle: http://www.mousesports.com/de/teams/wc3/blog/152/
  1. Fortuna #1
    Schöner Text aber WC3 wird nicht langsam zu Grabe getragen. Es haben sich lediglich die Spielmodi geändert, die Teams haben sich lediglich dieser Wandlung angepasst. Dennoch wäre aber auch eine Weiterführung des alten WC3L System machbar gewesen, aber dazu hätten die Teams mit ihren viel zu hohen Spielergehältern runtergehen müssen. Aber das hätte die Finanzkrise die ja mittlerweile den eSports erreicht hat von alleine getan.
    Lefy #2
    alles klar bei dir, nik?:D
    bhc.hoba #3
    ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
    DieBieneFranz #4
    Man so ein dreck. Jeder Depp schreibt über WC3 und das Ende. . . Ich sage schonmal das ende voraus für Blogs wie diesen, die will nämlich, im Gegensatz zu wc3, wirklich niemand mehr sehen.
    Julian_10999 #5
    Er sagt ja nichteinmal das Ende von wc3 voraus, er sagt eher einen Neustart voraus, der sich gut auf den gesamten eSport auswirkt.
    ProToTo #6
    die liga passt den modus an und die teams werfen teure leute raus. die leute ohne clan werden irgendwann raffen, dass sie nicht mehr soviel wert sind und inaktiv gehen oder mit kleineren gehältern auskommen müssen.

    ich denke einfach das dieser prozess noch einige wochen und monate dauern wird. danach werden die teamleagues wieder interessanter. vllt aber nicht so so interessant wie früher.

    vllt sehe ich das aber auch falsch :P
    1neTSt4R #7

    bhc.hoba schrieb am 16.02. - 14:37:

    ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
    fußballer die millionen bekommen ist mindestens genauso lächerlich. willkommen realität
    Cele #8

    readmore | Mars schrieb am 16.02. - 16:24:


    Mc Lovin schrieb am 16.02. - 15:28:


    bhc.hoba schrieb am 16.02. - 14:37:

    ich finde der autor vom text hat recht. teilweise 100.000$ für einen progamer im jahr auszugeben ist zu viel. da hätten sich aber auch die orgas und manager verschiedener clans miteinander absprechen müssen, damit sich nicht das system durchsetzt, dass die gehälter immer weiter in den himmel reißen weil die clans sich im gehalt gegenseitig überbieten. denn für intel, amd etc mögen 300.000$ pro jahr in guten zeiten "problemlos" für spieler aufbringbar sein, aber das ist für ein spielergehalt unangemessen imo.
    fußballer die millionen bekommen ist mindestens genauso lächerlich. willkommen realität
    die refinanzieren sich aber häufig


    Die Einschaltquoten, das Interesse der Medien und die Fangruppen einzelner Vereine ist beim Fußball auch etwas größer, so dass es auch für Sponsoren interessant ist, die gar nix mit Fußball zu tun haben, im Gegensatz zu den Sponsoren im e-Sport. ;)
    donkeks #9
    fussball -> stadion 30k zuschauer+/- -> tvübertragungen 2mio+/-

    wenn wir bei esltv mal 100.000-200.000 haben und 5000-10000 zuschauer bei live games, dann sind auch gehälter von 5000-10000€/$ gerechtfertigt
    bam #10
    Ist im Prinzip ganz einfach, der eSport befindet sich momentan an einem Punkt wo kein großer Wachstum zu verzeichnen ist. Die Umstände sind hier egal.

    Logischerweise wollen die Spieler immer mehr Gehalt bekommen und ne Zeit lang war auch noch Luft nach oben für die Teams. Nun aber ist der Punkt erreicht an dem die Teams eben nicht mehr mehr zahlen können, weil es eben nicht mehr Sponsoring-Gelder gibt.

    Die Gehaltsvorstellungen sind zu hoch, manche Teams gehen Pleite bzw. müssen Spieler entlassen, die Gehaltsvorstellungen normalisieren sich und die ganze Szene erholt sich wieder.

    Sobald der eSport aber wieder wächst, z.B. mit einem neuen Spitzentitel wie Starcraft 2 gibt es wieder neue Turniere, Ligen, Übertragungen und Events. Das lockt Sponsoren an und die Gelder fließen wieder.

    Das gehört einfach dazu. Ein Markt kann nicht ununterbrochen und exponentiell wachsen. Man erreicht immer wieder ein Plateu um welches sich der Markt eine Zeit lang bewegt.
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