Medien & Politik
27.03.2009
Maybrit Illner: Wer spricht über Winnenden
- "sowie Kilian Ricken, Student und langjähriger Zocker."mal ohne witz, aber soll das fazit jetzt ironie sein oder purer ernst. denke mal, dass es ernsthaft gemeint ist, aber das man nach so einem artikel dann zu einem solche fazit kommt, is doch einfach nur ignoranzKeine gute Argumentation von Ricken leider (ist derleo, oder?)
Gegen die "Versuchsergebnisse" bei der Army stehen zahlreiche Studien, insbesondere aus den USA, gegen die These "Killerspiele" führten zu Gewalt steht, dass Gewaltätigkeit vielmehr zu Waffenvernarrtheit und damit zwangsläufig zu "Killerspielen" führt.
Der Focusartikel ist auch nicht gerade gut... für mich sieht es so aus (auch wenn es natürlich anders und unter der Annahme von Killerspielen = Gewalttätigkeit begründet ist), dass der Autor, weil wir als Gesellschaft versagt haben, dem Vater einen Wunsch gewährt der total ignorant ist.ist wohl auch durchaus ein diskussionswürdiges thema, vor allem da die esportsszene von politikern die größtenteils halt keinen plan haben und wc3 als killerspiel einordnen iwelche urteile fällen!
Jackmode1g [Pokerface]. schrieb am 27.03. - 13:27:
Ich finde solangsam reichts mit den Amoklaufnews. Sicher ist das erschütternt und wirft viel Diskussionsbedarf auf, aber warum zum ***** kommt das auf readmore? Fühlen sich hier alle so persönlich angegriffen nur weil mal wieder n paar Idioten über Killerspiele reden usw...also Ich finde wenn man das weiterverfolgen will dann kann man das auf anderen Seiten bzw in den Restmedien tun....Mal ernsthaft zählt mal die Artikel die hier nur über das Thema eingesendet wurden..
Oh man...der Focus Artikel endet mit:
"Überzeugen kann nur eine These, die Dagobert Lindlau vorträgt. Studien zeigten, so sagt der Publizist, dass 80 Prozent der amerikanischen Soldaten zunächst Hemmungen hätten, auf Menschen zu schießen. Nach Schulungen mit Programmen, die sogenannten Killerspielen ähnlich sind, wie sie auch Tim K. auf seinem Computer hatte, sinke der Anteil auf 20 Prozent. Menschen hätten einfach ein Bedürfnis nach Gewalt so hatte Computerspiel-Fan Ricken seine Leidenschaft zuvor gerechtfertigt.
Nun sagt Lindlau: Was ist das für ein Argument? Vielleicht gibt es auch das Bedürfnis von Männern, Frauen zu vergewaltigen. Schünemann ergänzt: Solche Killerspiele wirken sich auf jeden Fall nicht positiv auf Kinder und Jugendliche aus. Weshalb also gibt es sie überhaupt noch? Weshalb hat Deutschland schon so oft folgenlos über Computer-Ballerspiele diskutiert? Nach Winnenden kann es nur heißen: Verbietet sie endlich! Das sind wir Hardy Schober schuldig."
Dazu fällt mir nichts mehr ein.
@Moe: Auf mich wirkt das Todernst!!!einfach bitter was in deutschland geschieht ..
Jackmode1g [Pokerface]. schrieb am 27.03. - 13:27:
Ich finde solangsam reichts mit den Amoklaufnews. Sicher ist das erschütternt und wirft viel Diskussionsbedarf auf, aber warum zum ***** kommt das auf readmore? Fühlen sich hier alle so persönlich angegriffen nur weil mal wieder n paar Idioten über Killerspiele reden usw...also Ich finde wenn man das weiterverfolgen will dann kann man das auf anderen Seiten bzw in den Restmedien tun....Mal ernsthaft zählt mal die Artikel die hier nur über das Thema eingesendet wurden..
Ich finde es richtig und verdammt nochmal eine Pflicht über ein solches Thema so ausführlich zu sprechen. Egal ob auf rm oder anderen Seiten.
Das Problem ist doch, das alles in unserer Gesellschaft kurz interessant ist und dann wieder totgeschwiegen wird.
Glücklicherweise ist dieses Jahr gleichzeitig ein Wahljahr, somit müssen sich Politiker etwas länger mit den unangenehmen Dingen herumschlagen.
Wir müssen jede Chance nutzen, etwas zu verändern und über wichtige Themen zu sprechen, auch wenn das Ergebnis der neusten EPS Partie spaßiger ist.
Das derzeitige Problem ist einfach, dass es nicht passieren wird, dass Waffen verboten werden, reduziert werden oder oder oder... Da ist die Lobby zu groß.
Das Spieler der Politik nicht wichtig sind( obwohl wir ja nicht wenige sind), sollte nach den letzen Jahren jedem klar sein.
Ich könnte den Eltern der Opfer nicht ins Gesicht schauen und sagen: "Ja es bringt nichts, wenn wir die Waffengesetze ändern, da es immernoch zig mal mehr illegale Waffen gibt".
Waffen sind zum töten/verletzen anderer Menschen gedacht und entwickelt. Wer meint auf Tontauben etc. schießen zu müssen, kann das gerne machen, aber die Waffen zu Hause zu lagern ist einfach zu gefährlich.
Ein Spiel alleine tötet niemanden, eine Waffe alleine hingegen schon.wird eh nix passieren, eu und verfassungsgericht hätten da auch noch ein wort mitzureden. in ein paar wochen ist eh wieder ruhe also wayne.was sollen denn die vertreter des esports in einer tv sendung gegen solche medienprofis anrichten? zuhause oder auf der heimfahrt wird z. b. derleo sicher einige gegenargumente noch eingefallen sein. würde aber mal gerne einen theslash, jens hilgers oder n!law in solch einer runde sehen.
würde die diskussion per schriftverkehr stattfinden, würden die politiker alt aussehen, da ihre krassen argumente keine chance hätten
diese ganzen diskussionen kann man in die tonne kloppen, hab mir illner auch nicht angeschaut
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