Alexander T. Müller, Managing Director des eSport-Teams SK Gaming, ist 38 Jahre alt und lebt in Köln, wo er auch studiert hat. Er glaubt an eine große Zukunft des eSport weltweit und in Deutschland. In einer Gastkolumne nimmt er für kicker eSport Stellung zu diversen Themen. Diesmal beschäftigt er sich mit seiner eigenen Vergangenheit. SK Gaming musste nach der gamescom 2013 ein neues LoL-Team aufbauen. Müller war erfolgreich – doch die große Begeisterung für seine Jungs blieb seiner Meinung nach aus.
Quelle: http://esport.kicker.de/esport/specials/611042/artikel_no-ocelote-no-sk.html
Szene
03.09.2014
Gastkolumne von A. Müller: No Ocelote, no SK!
- Zum Glück ist SK ja auch in dota2, csgo und sc2 gut aufgestellt. Jetzt macht es sich bezahlt, dass sie nicht nur auf eine Karte gesetzt haben und der Weggang von Oce ist daher leicht zu verkraften.Spoiler:Spoiler:Traurig aber wahr, SK hat sich damals entschieden ein one trick pony zu werden und ohne jedwede andere interessante komponente, ist man nun leider schwach besetzt. ^^und hätte es geklappt wären sie die helden.und hätte es geklappt wären sie die helden.
hier gibt es kein hätte, wäre, wennwenn ich mich 5 Jahre zurück erinnere war SK Gaming DER E-Sports Clan überhaupt. Als der Machtkampf (damit meine ich die strategische Ausrichtung: Communityorientierung vs. Focus auf klassisch betriebswirtschaftliche Ansätze) zwischen Theslash und bdds zu Gunsten des Deutschen ausging, wurde eine Veränderung eingeläutet die zu dem heutigen Ergebnis geführt hat. Meiner Meinung nach ein Abstieg.und hätte es geklappt wären sie die helden.
Es hat ja eine Zeit lang geklappt. Sonst hätten sie es ja nicht gemacht. Mit MC only bei sc2 und Oce+4 bei LoL. Helden waren das Management von SK für mich trotzdem nicht.A. Müller's beiträge werden schon aus prinzip nicht gelesen.
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