Originalquelle 
http://www.gouvernement.fr/partage/6761-esport-en-france-on-avance
Szene
24.03.2016
Frankreich mit Gesetzesentwurf für eSport-Profis
- The most notable legislation is that pro players will be considered by the government as 'working individuals', so they will be able to make contributions to their pension funds.
So, when they'll transition to a 'normal job', the time they worked as pro players will not be deemed 'useless' and will not delay their retirement.
That's a really good news for French pros :)
EDIT : And they will even viewed like every pro in others sports. I do not know how retirement specifically works, but it can mean they could be able to retire before being 60yo, like football stars.Finde ich einen wirklich löblichen Schritt. Für die Leute, die sich wirklich den Arsch aufreissen für eSports (ob se letztlich was reissen, sei mal dahingestellt) sollen auch entsprechend "entlohnt" bzw. anerkannt werden für das, was sie da machen.sehr guter und sehr wichtiger schritt.
können wir mal gerne kopieren...da in Deutschland Steuern, sowie Einzahlungen in die Renten bzw. Pflegeversicherung nicht vom Job, sondern nur von der Höhe der Einkünfte abhängig sind, ist ein solches Gesetz in Deutschland nicht nötigt. Ein eSportler mit Vertrag und festem Gehalt wird in Deutschland genauso behandelt wie der Regaleinräumer im Supermarkt.
Zusätzlich müssen deutsche Organisationen die Arbeitgeberanteile auch abgeben, wenn Spieler angestellt werden.da in Deutschland Steuern, sowie Einzahlungen in die Renten bzw. Pflegeversicherung nicht vom Job, sondern nur von der Höhe der Einkünfte abhängig sind, ist ein solches Gesetz in Deutschland nicht nötigt. Ein eSportler mit Vertrag und festem Gehalt wird in Deutschland genauso behandelt wie der Regaleinräumer im Supermarkt.
Zusätzlich müssen deutsche Organisationen die Arbeitgeberanteile auch abgeben, wenn Spieler angestellt werden.
Nun stellt sich die Frage, wieviele deutsche Profi Spieler (also Vollzeit) wirklich Steuern zahlen - oder zumindest die richtige Menge. Über den aktuellen Stand kann ich wenig sagen, aber in vergangenen Jahren verlief vieles eher in ... "Grauzonen" und ich würde stark davon ausgehen, dass dem auch heute so ist.Naja das sind keine "Grauzonen". Das ist Steuerhinterziehung und Schwarzarbeit. Aber wie so oft bei "Neuartigen" Beschäftigungsfeldern wird auf solche Sachen nicht geachtet bis das erste mal der Zoll oder die Steuerfahndung bei einer Person aus der Szene vor der Tür steht.Na, hoffentlich geht das nicht nach hinten los, auch wenn es nach einem guten Schritt klingt. Ist fraglich, inwiefern sich dadurch die Steuerlast für die Spieler ändert/erhöht. Und falls mal ein "Pro" Probleme mit dem Staat hat, gibt es natürlich keinerlei (Spieler-)Vereinigung die ihm da unter die Arme greifen und mit Rat beistehen kann.
Spannend.Sozialabgaben in Frankreich einfach nur brutal, sicherlich wird die kurzfristige finanzielle Belastung dadurch steigen. Wenn die Pros dadurch aber irgendwann tatsächlich eine Rente erhalten sollten: guter Schritt. Ein großer Nachteil ergibt sich für ausländische Profis, die in Frankreich arbeiten. Diese wird es durch dieses Gesetz wohl zukünftig kaum geben!
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