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Eingesendet von: readmore.de
Kategorie: Games
Datum: 06.11.2018
Uhrzeit: 15:42
Sprache: Deutsch
Quelle: pcgameshardware.de
Anlässlich des breiten Unmuts über die Ankündigung des Mobilspiels Diablo Immortal hat sich auf Twitter auch der Produzent von Diablo 2 zu der Thematik zu Wort gemeldet: Auf Anfrage vieler Fans der Spielreihe schreibt Mark Kern, der vor dem Weggang von Blizzard auch maßgeblich an World of Warcraft beteiligt war, dass das Entwicklerstudio seiner Ansicht nach die Spieler nicht mehr verstehe.

"Blizzard hat versagt"
Es sei zwar nichts falsch daran eine Mobilversion von Diablo anzubieten, jedoch hätte er sich dies nur als Option gewünscht: "[...] die Art und Weise, wie es angedeutet und präsentiert wurde, und das Versagen des Blizzard-Managements, den Rückschlag vorherzusagen, überraschten mich. Früher war Blizzard wirklich spielerbezogen". Stattdessen habe Blizzard kokett den Diablo-Hype hochgespielt und außer Acht gelassen, dass "ihr PC-basiertes Publikum" eine entsprechende PC-Ankündigung erwartet hatte und sich durch den Hype einfach nur einer Lockvogeltaktik ausgesetzt fühlt.

"PC-Spiel wenigstens andeuten"
Angesichts der Tatsache, dass die Entwickler an mehreren Diablo-Projekten arbeiten, hätte laut Kern wenigstens zusätzlich ein Teaser für ein etwaiges PC-Spiel kommen müssen. "Blizzard musste früher nie hinterfragen, denn es bestand aus Hardcore-Gamern von oben bis unten. Wir haben immer gesagt, dass wir unser eigenes härtestes Publikum für unsere Spiele sind. Ich hätte eine Reihe von Entwicklern vor meiner Tür gehabt, die mir gesagt hätten, dass die Ankündigung ein schlechter Zug sei."

"Blizzard meint es besser zu wissen"
"Die Tatsache, dass Blizzard A) unvorbereitet auf diese Reaktion war und B) keine Pläne hatte, sie zu mildern, obwohl sie wussten, dass etwas davon kommen würde, ist für mich eine große Enttäuschung. Es erinnert an 'Ya well, suck it down' (sorry J. Romero, war nicht deine Schuld). Das ist kein Problem toxischer Spieler, es ist kein Problem des Anspruchs. Es ist nur schlechtes PR-Handling und... eine schlechte Kultur von Blizzard, leider. Es ist eine Kultur, die sagt: 'Wir wissen es besser' und genau zu 'Du denkst, dass du es tust, aber du tust es nicht' passt."

Blizzard wegen Erfolg abgehoben?
"Vielleicht weißt du es nicht mehr besser, Blizzard. Vielleicht hast du wirklich den Kontakt zu den Spielern verloren und bist jetzt in einem Elfenbeinturm mit einer Milliarde Dollar pro Jahr. Das erfordert einige Überlegungen von Eurer Seite. Denn das ist der Grund, warum große Unternehmen scheitern. Erinnerst du dich an Nokia? Erinnerst du dich an Blockbuster Video?", so Kern. Diablo Immortal soll 2019 für Android und iOS erscheinen.

Kommentare (2)


#1 Greed schrieb am 06.11.2018, 18:06
Ich fand die Ankündigung auch ziemlich in die Hose gegangen, allerdings kann ich dem Punkt mit dem Hype und dem Unternehmensvergleich nicht zustimmen.
Zum einen gibt es immer viele die völlig unnötig einen Hypetrain bilden sobald nur eine Kleinigkeit angedeutet wird (siehe auch RM Forum zu Diablo), dabei wurde im Vorfeld auch kommuniziert man solle nichts großes erwarten.
Zum anderen sind zumindest diese Unternehmen schlechte Beispiele. Beide haben die Zeichen der Zeit verkannt und wurden von abwandernden Konsumenten dafür abgestraft bzw. wurden technologisch obsolet. Das Blizzard auf den Markt für Mobile Games aufspringt ist aber wohl das genaue Gegenteil. King bringt irgendwie 25% vom Umsatz und wird nicht solch irrsinnigen Entwicklungskosten haben wie für ein neues CoD oder anderes AAA Spiel.
#2 HAHAReingelegt schrieb am 06.11.2018, 21:04
Auf Gamestar gibt es einen kurzen Artikel über die Situation, ganz nette Ergänzung.
 

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