Am vergangenen Wochenende fand neben dem ASUS ROG Tournament auch die europäische Qualifikation für den Intel Extreme Masters Stopp in São Paulo statt. Für das vom 30. Januar bis 2. Februar stattfindende Turnier konnten sich Dario ‚TLO‘ Wünsch und der Koreaner Jung ‚jjakji‘ Ji Hoon, welcher für die Schweizer Organisation mYinsanity spielt, qualifizieren.
Das Qualifikationsturnier wurde wie bei der Intel Extreme Masters üblich in mehreren Stages ausgetragen. Für die finale zweite Stage wurden im Vorfeld zwölf Spieler eingeladen und weitere Vier konnten sich über die erste Stage qualifizieren. Unter den eingeladenen Spielern befanden sich unter anderem TLO, Dennis ‚HasuObs‘ Schneider und Johan ‚NaNiwa‘ Lucchesi. Aber auch der inaktive Ilyes ‚Stephano‘ Satouri bekam eine Chance sich für São Paulo zu qualifizieren. Aus der Stage 1 kamen dann noch jjakji, Łukasz ‚Tefel‘ Czarnecki, Sam ‚Kane‘ Morrissette und Kim ‚Revenge‘ Kun hinzu.
Da HasuObs und NaNiwa nicht zum Start des Turniers erschienen sind, bekamen ihre Gegner jeweils einen Default-Win zugesprochen. Als erste Spieler konnte sich dann jjakji für São Paulo qualifizieren, welcher im kompletten Turnier keine Map abgeben musste. Auch Stephano, welcher überraschend an dem Turnier teilnahm, konnte ihm nichts entgegensetzten. Nach einer weiteren Niederlage im Loser Bracket gegen Artem ’sLivko‘ Garavtsov schied der Franzose aus dem Turnier aus.Auch TLO musste sich nach einer Niederlage gegen Jens ‚Snute‘ Aasgaard frühzeitig aus dem Winner Bracket verabschieden. Im Loser Bracket konnte der Deutsche dann aber Son ‚StarDust‘ Seok Hee und Kane besiegen und traf anschließend erneut auf seinen Teamkameraden aus Norwegen. Dieses Mal behielt aber TLO die Oberhand und konnte die Partie knapp gewinnen. Im entschiedenen Match gegen Grzegorz ‚MaNa‘ Komincz hatte TLO ebenfalls keine Probleme und qualifizierte sich damit für die Intel Extreme Masters São Paulo.
Bisherige Teilnehmer IEM São Paulo:
[zerg] Dario ‚TLO‚ Wünsch
[terrans] Jung ‚jjakji‚ Ji Hoon

[zerg] Dario ‚TLO‚ Wünsch
[terrans] Jung ‚jjakji‚ Ji Hoon