Nachdem erst Dailymotion im Januar und YouTube im März implizierten, sie wollen dem Marktführer Twitch Kontra bieten, knüpfte in dieser Woche auch Azubu an die Entwicklung an. Man hoffe seitens Azubu, dass Anfang des nächsten Monats bereits neue Livestreamer auf der geöffneten Plattform unterwegs seien.
Azubu definierte sich bisher als Bereitsteller von Premium-Content. Eine limitierte Zahl an Profi-Spielern und Persönlichkeiten wurden mit Exklusivverträgen an die Plattform gebunden, um dort über ein moderiertes Angebot an Livestreams zu verfügen.
Nun soll dieses Konzept vernachlässigt werden, was nach sich zieht, dass jeder Nutzer auch einen Livestream hosten darf. Mit dieser Änderung soll auch das Update des Seitendesigns einhergehen, welches intern auf den Namen Azubu 3.0 getauft wurde.