Insgesamt 79 Nationalmannschaften werden demnächst darum spielen, an der CS:GO-Weltmeisterschaft vom 8. bis zum 11. Oktober teilzunehmen. Dort werden 16 Teams um 50.000 US-Dollar für den ersten Platz spielen, wobei insgesamt 100.000 US-Dollar ausgelobt werden.
Für Deutschland soll Christian ‚PsYcHo‘ Lenz, seines Zeichens ehemaliger Manager des Teams von Virtus.pro und inzwischen bei mousesports, die Organisation der Nationalmannschaft übernehmen. Gegenüber 99damage offenbarte er, dass man in diesem Jahr viele junge Talente ins Rennen schicken wolle. Das Roster steht bereits fest, doch die Bekanntgabe lässt noch auf sich warten.
Die Hälfte der 16 Teams beim Offline-Finale in Belgrad werden aus Europa kommen, während Asien drei, Nordamerika zwei und Afrika, Ozeanien sowie Südamerika jeweils einen Vertreter anfeuern dürfen. Ausgespielt wird die Round-of-16 zunächst in vier Gruppen, welche im GSL-Format ausgetragen werden. Folgend schaffen es jeweils zwei Teams pro Gruppe in die Playoffs.
Der europäische Qualifier wird in vier Phasen stattfinden: (1.) Zunächst treten 18 Teams in der Vorrunde an, um 9 Teilnehmer für die zweite Runde zu finden. (2.) Diese treffen dann auf 15 Teams, die für diese Runde bereits ausgewählt wurden und spielen um die Teilnahme an Runde drei. (3.) In der dritten Runde treten die 12 Qualifikanten aus der zweiten Runde gegen 12 weitere eingeladene Teams an, wobei erstmalig vier Gruppen mit jeweils sechs Teams ausgelost werden. (4.) Die vier besten Teams jeder Gruppe schaffen es in die Round-of-16, wo die acht Mannschaften für Belgrad ausgespielt werden.
Preisgeldverteilung
- 1. Platz: 50.000 US-Dollar
- 2. Platz: 25.000 US-Dollar
- 3. Platz: 10.000 US-Dollar
- 4. Platz: 5.000 US-Dollar
- 5.-8. Platz: 2.500 US-Dollar