Dass Matchfixing in CS:GO ein großes Problem darstellt, ist allgemein bekannt. Diesmal war es jedoch eine Wettseite selbst, die ihr gesponsertes Team darum bat, ein Spiel absichtlich zu verlieren. Die Spieler weigerten sich und verließen in Folge das Team.
Welcome ORGLESS! We really want to say you welcome in the new organisation! Lets have a productive time!
— PixelFire Gaming (@pixelfiregg) 23. Januar 2016
Ursprüngliche Meldung
Das ungarisch-dänische Team Orgless wurde erst im November von CSGO.one für ein Sponsoring unter Vertrag genommen. Nach einem Spielerwechsel wurden die Ergebnisse deutlich besser, was an einem Top 4-Platz bei der Qualifikation für die IEM in Katowitz gemessen werden kann.
Für ein Match in Operation: Kinguin #2 wurden die Spieler nun von ihrem Sponsor gebeten, das Ergebnis zu verfälschen und somit einen Teil des Profits zu bekommen. Die Spieler lehnten ab und wandten sich nun an die Öffentlichkeit. Das Turnier wird nur online gespielt und bietet 20.000 US-Dollar Preisgeld.
Dieser Vorfall wird wohl erneut die Diskussion um den Einfluss von Wettseiten im eSport entfachen. In League of Legends dürfen Wettseiten keine Teams mehr Sponsern, bei CS:GO besitzt lediglich die ESEA eine Regelung gegen die Involvierung von Buchmachern.
Lineup Team Orgless:
Viktor Tamás 'flash' Bea
Bence 'DeadFox' Böröcz
Lasse 'maeVe' Elgaard
Benjamin 'tabu' Vangstrup
André 'BARBARR' Möller
Viktor Tamás '
Lasse '
André '