H2K-Gaming hat offiziell Umstrukturierungen im eigenen Management bekannt gegeben. So wurde die Organisation bereits im Dezember von einer Investoren-Gruppe gekauft, wobei der Grund und auch die Summe nicht bekannt sind.
Introducing the new owners of H2K: https://t.co/7VEm4awKZv pic.twitter.com/9KcGDdVc5m
— H2K (@H2KGG) 7. April 2016
Ursprünglich war H2K-Gaming vor allem durch Call of Duty bekannt, doch seit 2015 zählt das League of Legends-Team zu den besten in Europa. Investitionen vor Beginn des Spring Splits haben H2K-Gaming zu einem der Favoriten auf den Titel gemacht.
Nun wurde bekannt, dass die Organisation schon im Dezember verkauft wurde und der ehemalige CEO und Besitzer Richard Wells nun als Chief Gaming Operator agieren wird.
+ Richard Wells, neuer Chief Gaming Operator von H2K-Gaming
Susan Tully wird der neue CEO von H2K-Gaming sein. Sie arbeitete zuvor bereits für die Universal Music Group und war zudem eine Zeit lang CFO von Kanye Wests Entertainment- und Design-Unternehmen.
+ Statement von Susan Tully, neuer CEO von H2K-Gaming
My goal now is to strengthen and grow H2K’s brand even further. Having recently joined esports, I may be a stranger to many of you, but I am known to get things done and I’ll draw upon my financial and entertainment background to make being an H2K fan or partner even more rewarding. I look forward to getting to know the fans and the community on our journey ahead. Stay Tuned!“
Mithilfe der Investoren war es H2K-Gaming möglich, wieder in Call of Duty einzusteigen. Das Team sicherte sich einen Platz in der Call of Duty Pro League und erhielt ein Gaming House auf Long Island, New York.
Die Gruppe erklärte in einem Statement: „Wir wollen ein Weltklasse-Franchise aufbauen, das (gemeinsam mit unserer Familie, die aus Spielern und Management besteht) einen Einfluss über die Grenzen des eSport hinaus haben soll. Es soll Wohltätigkeiten unterstützen und kompetitive Löhne sowie Lebensstandards für junges, spannendes Talent sicher stellen.“