Das Finale der zweiten Saison der ELEAGUE ist ausgespielt und OpTic Gaming geht als Gewinner mit 400.000 US-Dollar nach Hause. Die Nordamerikaner schlugen die Dänen von Astralis im großen Finale.
Über mouz und Co. ins Finale
OpTic Gaming galt in den Playoffs der ELEAGUE als größter Außenseiter und als leichtestes Los für die Mäuse. Trotzdem war von Anfang an klar, dass man die Jungs aus Nordamerika nicht unterschätzen darf, wie mouz auch schmerzlich feststellen musste. OpTic gewann mit 2:0 gegen den europäischen Mix mit deutscher Beteiligung.
Anschließend mussten sich Oscar 'mixwell' Cañellas und Co. gegen die Jungs von FaZe behaupten, die zuvor den polnischen Titelverteidiger Virtus.pro aus dem Turnier warfen. Auch hier ging OpTic ohne Map-Verlust aus dem Spiel. Mit 16:3 auf Train und 16:12 auf Overpass gewannen die Amerikaner und zogen so ins Finale ein.
Ein harter Weg ohne Ertrag
Auf dem Weg ins Finale traf OpTic auf kein wirkliches Top-Team. Anders sah es jedoch bei Astralis aus. Die Dänen mussten sich bereits im Viertelfinale mit den Ninjas in Pyjamas messen und damit nicht genug. Im Halbfinale trafen Nicolai 'device' Reedtz und Co. auf SK Gaming und schafften es, eine siebenmonatige Siegesstrecke der Brasilianer auf Train zu beenden. Dazu kam ein Sieg auf Overpass, um den Finaleinzug klar zu machen.
Dort war dann jedoch schluss. Obwohl Astralis erneut Train für sich entscheiden konnte, gewannen die Amerikaner anschließend sowohl Cobblestone als auch Overpass. Den größten Anteil an diesem Sieg hatte Keith 'NAF' Markovic, der unglaublich starkes Counter-Strike spielte.
Tonight's @BWWings Blazin' Hot Player of the Match is @NAFFLY! GG wp pic.twitter.com/SYAsKSdhc0
— ELEAGUE (@ELEAGUETV) 4. Dezember 2016
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