Update: Esportsobserver hat laut einer Meldung von heute beim Entwickler Bluehole nachgehakt. Das Studio hat daraufhin scheinbar alle Informationen über ein Investment seitens Tencent zurückgewiesen.
Ursprüngliche Meldung vom 14. August:
PUBG ist der Überraschungshit des Jahres. Der Entwickler Bluehole hat mit diesem Erfolg anscheinend auch die Aufmerksamkeit des chinesischen Internetgiganten Tencent auf sich gezogen.
Über das chinesische Unternehmen Tencent wurde in letzter Zeit immer häufiger berichtet. Mit ihrem Mobile-MOBA „Arena of Valor“ will der Großkonzern nun noch weiter in den Mobile-Markt vorstoßen.
Doch auch im Bereich der PC-Spiele scheint man sich jetzt auch nach anderen Titeln umzuschauen. Tencent besitzt große Teile an Riot Games, dem Entwickler hinter League of Legends.
PUBG ist einer der erfolgreichsten Titel des Jahres und hält sich im Gegensatz zu vielen anderen, kurzzeitig beliebten Titeln konstant an der Spitze vieler Rankings, beispielsweise den Steam Charts.

Bluehole lehnt kompletten Kauf ab
Nun hat der chinesische Großkonzern Interesse am Entwickler des Battle-Royale-Spiels angemeldet. Anfangs versuchte der Internetriese, sich das gesamte Studio einzuverleiben, doch Bluehole sagte ab. Somit blieb es lediglich bei einem Investment für das Studio aus Südkorea.
Diese Investition reiht sich in eine ganze Serie von Einstiegen in den eSport seitens Tencent ein. Der chinesische Internetanbieter scheint in letzter Zeit eine große Offensive in diesem Bereich zu fahren und unterstützt bzw. investiert in zahlreiche eSport-Firmen und -taugliche Titel weltweit.
Denkt ihr, PUBG kann ein relevanter eSport-Titel werden?
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yicai global,esportsobserver