Egal ob der Fall KQLY, der des Cheatens überführt wurde und eine lebenslange Sperre von Valve erhielt, oder auch das aufgeflogene Matchfixing des ehemaligen iBUYPOWER-Lineups. Viele dieser gebrandmarkten Spieler dürfen mittlerweile wieder ins Geschehen eingreifen. Zu Recht?
ESL und DreamHack lockern die Strafen
In jüngster Vergangenheit hat die ESL und auch die DreamHack gesperrte Spieler wieder an ihren Turnieren und Ligen teilhaben lassen. Der Franzose Hovik 'KQLY' Tovmassian ist erst vor Kurzem bei Vexed Gaming unter Vertrag genommen worden. Auch Joshua 'steel' Nissan ist schon eine Weile für das amerikanische Team Torqued unterwegs.

Ein weiterer Fall ist Braxton 'swag' Pierce, der ebenfalls in den iBUYPOWER-Skandal verwickelt war. Er war bis vor Kurzem noch Ersatzspieler bei Cloud9 und nahm sogar für sie am Qualifier für die ESL One New York 2017 teil. Nun steht er, zusammen mit seinen ehemaligen Matchfixing-Kollegen Sam 'DaZeD' Marine und Keven 'AZK' Lariviere im Aufgebot des reaktivierten Teams GX.
We've updated ESL sanctions for matchfixing/cheating based on @esic_official recommendations!https://t.co/thUjh723vM pic.twitter.com/oXFIMeCRqr
— ESL (@ESL) 24. Juli 2017
Zwar sind die von Valve getragenen Turniere wie die großen Majors weiterhin tabu, dennoch scheinen sich immer mehr Veranstalter von einer lebenslangen Sperre zu distanzieren.
Sollte diesen Spielern wirklich eine zweite Chance gegeben werden?
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