Gwent ist eines der aufstrebenden digitalen Kartenspiele der letzten Monate. Mit dem ersten Gwent Challenger geht das dreistufige Turniersystem ab Samstag in die zweite Runde. Mit dabei ist beispielsweise Adrian 'Lifecoach' Koy.
Lifecoach, GameKing und Co.
Für das Challenger-Turnier haben sich die besten Gwent-Profis der letzten Saison qualifiziert. Der wohl bekannteste Spieler im Teilnehmerfeld ist der ehemalige Poker- und Hearthstone-Profi Adrian 'Lifecoach' Koy. Doch nicht nur der für seinen analytischen Spielstil bekannte Kartenspielenthusiast ist in der kompetitiven Gwent-Szene am Start. Auch „JOrah“ und „kolemoen“ sind deutsche Vertreter im Feld.

Mit dem Österreicher Raffael 'GameKing' Iciren ist ein weiterer bekannter Ex-Hearthstone-Profi dabei, der um die 100.000 US-Dollar des Challenger-Turniers kämpft. Doch es geht nicht nur um das Preisgeld, der Gewinner des Events qualifiziert sich gleichzeitig für die 2019 stattfindende Weltmeisterschaft.
Das Gwent Turniersystem
Auf der gamescom 2017 wurde zusammen mit der Ankündigung des kompetitiven Systems direkt das erste Gwent Masters-Turnier ausgetragen. Mit diesen kleinsten Instanzen gibt es in recht kurzen Abständen von wenigen Monaten ein 25.000 USD-Turnier. Diese gipfeln dann in den Gwent Challenger-Events, bei denen es um ganze 100.000 USD geht.
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— GWENT (@PlayGwent) 22. August 2017
Die große Weltmeisterschaft steht erst im Januar 2019 an. Dort werden die Spieler um 250.000 US-Dollar spielen. Die Preisgelder sind für solch ein junges Spiel also bereits gesetzt. Die Fans sind gespannt, ob sich Gwent dauerhaft in der internationalen Esport-Szene festsetzen kann.
Mit einem verknüpften Twitch-Account können sich Zuschauer zusätzlich Ingame-Währungen und Titelbilder sichern. So macht der Entwickler und Publisher CD Projekt Red auch das Zuschauen attraktiver.
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