Die Partnerschaften traditioneller Sport-Vereine mit Esports-Organisationen gehen weiter. Nachdem der französische Erstligist AS Monaco vor zwei Jahren bereits einen FIFA-Spieler verpflichtete, ziert nun das Logo von Kinguin die Trikots der Fußball-Profis.
Ausbau der Esport-Sparte
Schon 2016 verpflichtete der französische Erstligist AS Monaco mit Nathan „Sneaky“ Nayagom einen professionellen FIFA-Esportler, nun scheint man weiter in die Szene einsteigen zu wollen. Durch eine Partnerschaft mit der Organisation Kinguin soll dies nun umfassender geschehen.
Very very very excited about our new partnership with @ASMonacoEsports ! Details found here: https://t.co/jl1YHmN95e <3 #FIFA18 #ESWC #cocacola #gaming #esports #ASMonaco pic.twitter.com/O83HqmU1t5
— Kinguin.net 🎮 (@KinguinNet) 6. März 2018
Durch die Zusammenarbeit der Teams ergeben sich gewisse Vorteile für beide Seiten. So stehen den Esportlern von Team Kinguin die Trainingseinrichtungen des Fußballclubs zur Verfügung. Die Weiterentwicklung der Spieler soll in jederlei Hinsicht unterstützt werden. Durch die Erfahrung des seit 1919 bestehenden Vereins kann eine ideale Betreuung der Esportler sichergestellt werden.
Zusätzlich ist das Kinguin-Logo nun auf den Trikots zu sehen. Solche Partnerschaften entstehen in letzter Zeit immer häufiger. So kündigten beispielsweise Ende Januar SK Gaming und der 1. FC Köln eine sehr ähnliche Zusammenarbeit an.
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