Wie der Deutsche eSport Bund heute readmore.de mitteilte, ist in einer Forschungskooperation mit der Uni Jena in den letzten Wochen und Monaten ein Fragebogen (Word & PDF) entwickelt worden. Mit Themen aus den Bereichen Training, Wettkampf und Kommunikation im eSport erhofft man sich ein Bild von den existierenden Strukturen und möglichen Ansätzen zur Förderung zu gewinnen.
Dazu die Initiatoren des Forschungsprojekts:
Hallo eSportler(in),
zur Weiterentwicklung des eSports haben wir in Kooperation mit der Universität Jena einen Fragebogen entwickelt, der dabei helfen soll, die Struktur und die Professionalität des eSports in Deutschland zu verbessern. Wir möchten Sie/Dich bitten, den Fragebogen ausgefüllt an die angegebenen Kontaktoptionen zurück zu mailen (bitte die Wordversion ausfüllen), faxen oder per Post (bitte die PDF-Version ausfüllen) zu schicken.
Kontaktoptionen:
Dr. Jörg Müller-Lietzkow
Kommunikationswissenschaft,
insb. Ökonomie und Organisation der Medien
Friedrich-Schiller-Universität Jena
Ernst-Abbe-Platz 8
07743 Jena
03641/944954 (Fon)
03641/944952 (Fax)
0179/1397011 (Mob)
(ACHTUNG: Die alte Vodafonnummer gilt ab 1.9. nicht mehr)
[email protected]
www2.uni-jena.de/oeko/
Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine nagelneue Raptor-Gaming-Mouse M2. Die Ergebnisse werden entsprechend anonymisiert aufbereitet und in Form von Publikationen dargestellt. Wer über den weiteren Verlauf informiert werden möchte, kann dies entweder über den esb ([email protected]) oder alternativ durch einen Vermerk im Fragebogen (letzte Seite) erledigen. Wir bedanken uns jetzt schon bei allen Teilnehmern.
Mit freundlichen Grüssen
Frank Sliwka
Geschäftsführer
Deutscher eSport-Bund
[email protected]
readmore.de unterstützt die Erhebung durch diesen Fragebogen ausdrücklich und ruft zu reger Teilnahme auf.
*Update*
Durch den unglaublichen Ansturm an Antworten war das Postfach der Kontaktadresse [email protected] seit Mittwoch, dem 3.8. um 12:00 Uhr komplett ausgelastet. Wer inzwischen eine Antwort senden wollte wird gebeten dies nun einfach nocheinmal zu versuchen.
Gleichzeitig möchte sich Dr. Jörg Müller-Lietzkow sowohl für den großen Zuspruch, als auch für die konstruktive Kritik der Leser bedanken!