Die zweite Ausgabe der Kwazq LAN in Dänemark geht morgen in die entscheidende Phase. Nachdem heute der größte Teil der Playoffs ausgespielt wurde, entscheidet sich morgen, wer im Overallfinale gegen den Platzhirsch mTw.dk antreten darf. Viele sehen Mirror, das ehemalige ATS.dk, als gefährlichsten Konkurrenten.
12:50 – mTw schlägt Mirror 16:13 im Finale
12:50 – mTw schlägt Mirror 16:13 im Finale
mTw.dk gewinnt die dänische Kwazq LAN. Im Finale schlugen sie ihre Landsmänner von Mirror Gaming – das ehemalige ATS.dk – mit 16:13 auf de_nuke. Dabei hatte das dänische Vorzeigeteam mTw sowohl als CT als auch als T zunächst Startschwierigkeiten, konnte sich aber immer rechtzeitig fangen und das Spiel für sich entscheiden. Als Erstplatzierter gewinnt mTw.dk rund 2000 Euro, Mirror Gaming rund 940 Euro. Richmond nimmt für Platz drei noch 400 Euro mit nach Hause.
11:00 – Mirror schlägt Richmond mit 16:06
In einem relativ deutlichen Spiel auf de_train schlägt Mirror Gaming Richmond mit 16:06. Damit steht Mirror im Finale gegen mTw.dk, denen sie nun zwei Maps abknöpfen müssen, um das Preisgeld von rund 2000 Euro für Platz eins mit nach Hause zu nehmen.
mTw ließ während des gesamten Turniers nichts anbrennen und spielte sich souverän ins Upperbracket Finale. Dort kam es zum Aufeinandertreffen mit Mirror. Auf de_inferno konnten diese eine Halbzeit lang gut mithalten, mussten sich am Ende aber doch mit 16:10 geschlagen geben. Somit werden sie nun den Umweg über das Consolation Finale gegen den Underdog Richmond gehen müssen, um die Chance auf eine Revanche gegen mTw zu erhalten.
Die große Enttäuschung des Turniers dürfte wooSai gewesen sein. Nach zwei Niederlagen war das Turnier schon nach der zweiten Runde des Lowerbrackets für sie beendet. Dass man mit zwei Stand-Ins (pzyclone und walth) antreten musste, dürfte in diesem Fall nur als schwache Ausrede gelten. Doch auch ein anderes Team schwächelte: Spirit of Amiga. Dort sprang kurzfristig ArcadioN für den verhinderten Zoop ein, der ehemalige ATS-Spieler konnte aber keine Entscheidenden Akzente setzen: Richmond war am Ende zu stark für SoA und schmiss sie somit aus dem Turnier.
