Die Verhandlungen zwischen SK Gaming und H2k Gaming sind beendet. Das Ergebnis ist, dass SK Gaming nicht bereit ist für Johan ‚face‘ Klasson und Frej ‚kHRYSTAL‘ Sjöström die geforderte und vertraglich festgelegte Ablösesumme von 10.000 Euro pro Spieler zu bezahlen. Damit bleiben Marcus ‚zet‘ Sundström und Jim ‚zneel‘ Andersson vorerst im SK-Lineup; zet und zneel galten als die auszuwechselnden Spieler.
Auch nach der Verpflichtung von zneel sprachen die Ergebnisse nicht für eine Wendung im Formtief des schwedischen Teams. Auf den IOL Finals flog man in der ersten Runde gegen Begrip Gaming raus. Danach kamen haufenweise Gerüchte auf, bei welchem Team sich SK als nächstes bedienen würde oder ob sie ein komplett neues Squad verpflichten würden. Ernsthaft interessiert war man aber scheinbar an Johan ‚face‘ Klasson und Frej ‚kHRYSTAL‘ Sjöström von H2k Gaming.Auf der Clan-Homepage gibt H2k-Chef Rudy van der Reest zu Protokoll, dass SK Gaming face und kHRYSTAL verpflichten wollte. Diese sind aber vertraglich an ihr derzeitiges Team gebunden und müssten für 10.000 Euro pro Spieler aus der Vertragsbindung herausgekauft werden. Diese Summe war SK nicht bereit zu zahlen, sodass zunächst alles beim Alten bleiben wird.
SK Gaming ist also immer noch nicht fündig geworden auf der Suche nach neuen Spielern, die die Wendung in der Krise bringen soll. Anfang Oktober wird das Team auf der Intel Extreme Masters IV Global Challenge in Chengdu erwartet. Ob man bis dahin noch ein neues Lineup präsentieren kann, bleibt abzuwarten.
