Nach Informationen, die der schwedischen Seite rakaka vorliegen, haben die beiden H2k-Spieler Johan ‚face‘ Klasson und Frej ‚kHRYSTAL‘ Sjöström vor, ihre Verträge mit ihrer bisherigen Organisation zu kündigen und anschließend zu SK Gaming zu wechseln – mit oder ohne Ablöse. H2k plant die beiden Spieler in dem Fall, dass sie sich zum Gehen entscheiden auf die Bank zu setzen und hat gerüchteweise auch schon einige Kandidaten um die Spieler zu ersetzen.
Das Wechseltheater geht in die nächste Runde. Seit der Entlassung von Kristoffer ‚Tentpole‘ Nordlund und der Verpflichtung von Jim ‚zneel‘ Andersson wird weiter spekuliert, dass SK Gaming sich beim Konkurrenten H2k bedienen will. Zuletzt schienen die Verhandlungen gescheitert als der deutsche Clan sich wohl weigerte die geforderte Ablösesumme von 20.000 Dollar für face und kHRYSTAL zu bezahlen. Jetzt hat rakaka offenbar einen anonymen Tipp direkt aus dem SK-Office erhalten welcher besagt, dass die beiden ehemaligen Lemondogs-Spieler auch ohne Ablöse zu SK wechseln und ihre Verträge kündigen.H2k wird dann wohl, sollte der Wechselwillen der beiden Akteure ungebrochen sein, die beiden Spieler zunächst auf die Bank setzen und im gleichen Atemzug Ersatz ins Team bringen. Gerüchten aus dem H2k-Umfeld nach, soll Ex-SK-Spieler Kristoffer ‚Tentpole‘ Nordlund eine der entstandenen Lücken füllen, Abdisamad ‚SpawN‘ Mohamed soll ebenfalls auf der Wunschliste der Organisation stehen. Ob SpawN schlußendlich für H2k auf Fragjagd gehen darf ist jedoch fraglich, hat er doch erst vor kurzem einen Exklusivvertrag mit der Firma ZOWIE geschlossen; H2k hingegen wird von SteelSeries gesponsort.
SK-Manager Andreas ‚bds‘ Thorstensson hatte vor kurzem ausgeschlossen, dass SpawN zu SK zurückkehrt und gleichzeitig in Zweifel gezogen, dass man die lebende CS-Legende je wieder in einem professionellen Team sehen würde. Nun scheint es als wäre dies zumindest für H2k eine Möglichkeit. Weiterhin scheint H2k, laut der anonymen Quelle rakakas, das Team nicht zu den World Cyber Games in Chengdu zu schicken.
