Wie Michal ‚Carmac‘ Blicharz per Twitter verlauten ließ, werden die Intel Extreme Masters in der nächsten Saison vier Kontinente besuchen. Nachdem man sich in der fünften Auflage auf Europa und Amerika beschränkte, scheint die Anzahl der Events in diesem Jahr wieder zu steigen.
Als relativ sicher dürften Europa, Amerika und Asien gelten. Der vierte Kontinent lässt Raum für Spekulationen. Dubai, wo im Jahr 2008 ein Stop stattfand, liegt auf der Arabischen Halbinsel und damit geografisch in Asien. Andere Länder Afrikas sind angesichts ihrer Bedeutungslosigkeit im eSport schwer denkbar. Offen bleiben noch Australien und Südamerika, die jedoch beide bisher kaum Aufmerksamkeit in Sachen Events erfahren haben.
Das Rauschen des Internets verrät weitere Details. So ist Michal ‚Carmac‘ Blicharz mittlerweile zum Produktmanager für den gesamten Bereich Pro Gaming bei Turtle Entertainment und damit für weit mehr als die IEM verantwortlich.
Relativ nebulös kündigte außerdem David ‚affentod‘ Hiltscher an, Turtle würde in Kürze seine Rolle als Innovator wiedererlangen und drei Projekte starten, die keine SC2-Turniere seien. Konkret geht es dabei um ein neues Matchmaking-Tool, ein Projekt mit Konsolen-Bezug und ein noch unbekanntes Vorhaben. Der erste Vertreter dieser Riege ist in drei Wochen zu erwarten.