Neuesten Gerüchten zufolge hat Blizzard die Vertreter der KeSPA sowie Vertreter der großen Sponsoren wie Samsung und SKTelecom in ihr Hauptquartier nach Irvine, Kalifornien eingeladen, um ihre Zukunft mit StarCraft 2 zu besprechen.
Bisher ist es nur ein Gerücht, jedoch sind darin bereits genaue Namen und Zeiten enthalten. Demnach würde Blizzard die Konflikte der vergangen Zeit komplett beilegen und zusammen mit dem südkoreanischen eSport-Verband, der KeSPA, an Zukunftsplänen für StarCraft II arbeiten. Dabei geht es nicht unbedingt darum, StarCraft: BroodWar komplett den Rücken zu kehren, sondern auch um die Meinungen der Verantwortlichen aus der eSport-Perspektive zum zweiten Teil der Trilogie.
Sowohl von Seiten der KeSPA, als auch von Blizzard werden diese Gerüchte bislang dementiert, aber falls es zu einem Treffen kommen wird, zeigt dies bereits eine deutlich bessere Beziehung als noch vor Monaten zwischen den beiden Parteien. Dies zeigte auch bereits eine Pressekonferenz am Mittwoch. Dort sprach KeSPA-Präsident Kim Joon Ho davon, dass sie mit ihrer Erfahrung im Betrieb von StarCraft: Broodwar-Ligen Blizzard bei ihrer Ausdehnung helfen können.
Der Leidtragende bei einer Zusammenarbeit wäre wohl GomTV, die zur Zeit einen Exklusivvertrag der Übertragungsrechte in Korea besitzen. GomTV hat in einer kurzen Stellungnahme lediglich bekannt gegeben, dass sie über dieses Treffen nichts wissen.