Die ESL baut den Amateurbereich gehörig um und will ihn künftig auf wettbewerbsorientierte eSportler zuschneiden. Die EAS und das alte Laddersystem werden zu einem neuen System vereinigt und bilden die sogenannte ESL A-Series.
Im gleichzeitig veröffentlichten Teaser bekommt man bereits einen ersten Einblick in das neue System. So ist das Ranking nahezu optisch identisch mit dem des VERSUS Pendants. Weiteres Detail: die Staffelung der Divisionen in „Elite“, „Main“ und „Entry“. Der Einstieg ist ohne ESL Premium und Trusted möglich, um „jedem die Chance zu geben die A-Series kennenzulernen“, so die offizielle Meldung. In den höheren Stufen wird somit dann die Identifikationsprüfung der ESL verlangt.
Das Matchmaking soll ähnlich leicht von der Hand gehen, wie es derzeit in VERSUS schon der Fall ist.
Bereits nächste Woche wird sich die ESL weiter zu Wort melden, um ausführlichere Informationen zur A-Series bekannt zu geben.