10 Jahre noch (Globale Erderwärmung)



#160 17.10.2018, 08:39 Uhr
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alfonso muskedunder:Aus aktuellem Anlass:


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(Nicht-)Fliegen gehört da auf jeden Fall noch mitrein, da unterschätzt man leicht wieviel CO2 das verbrät.



Wie gehen wir mit der Bevölkerungsexplosion um in Afrika, Asien, usw. - habt ihr da eine Meinung zu? Würde mich mal interessieren.
#161 17.10.2018, 08:44 Uhr
KADOZER 1721 Beiträge
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(Nicht-)Fliegen gehört da auf jeden Fall noch mitrein, da unterschätzt man leicht wieviel CO2 das verbrät.



Wie gehen wir mit der Bevölkerungsexplosion um in Afrika, Asien, usw. - habt ihr da eine Meinung zu? Würde mich mal interessieren.


das hört sich etwas so an alsob wir da administrativ tätig werden sollten, hm?
#162 17.10.2018, 09:14 Uhr
SK.Lieren 3057 Beiträge
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(Nicht-)Fliegen gehört da auf jeden Fall noch mitrein, da unterschätzt man leicht wieviel CO2 das verbrät.



Wie gehen wir mit der Bevölkerungsexplosion um in Afrika, Asien, usw. - habt ihr da eine Meinung zu? Würde mich mal interessieren.


Die Bevölkerungsexplosion in den Schwellenländern ist völlig normal. Sowas hat jedes Industrieland hinter sich, wo die Lebensqualität so enorm gestiegen ist, dass auch die Einwohnerzahl wächst.
Die Anzahl der Einwohner wird auch in den nächsten Jahren noch weiter steigen, bis die Bevölkerung merkt: "Oh, ich muss gar nicht mehr so viele Kinder auf die Welt bringen, wenn es doch auch 2 Kinder schaffen."
Vor jeder Lebenserhaltungsmaßnahme in Europa war es hier auch nicht anders als noch vor 20 Jahren in Afrika. Eine Familie bringt 8 Kinder zur Welt wobei jedes Kind nur eine 18% Chance hat das Erwachsenenalter zu erreichen.

Irgendwann wird unser Trieb der Vermehrung in unserer DNA gelöscht und die Weltbevölkerung wird stagnieren (Meine These). Andernfalls, wenn ich mir unsere Welt so anschaue, dann wird die Bevölkerungszahl in den nächsten 30 Jahren kleiner. Einfach weil die Menschheit den Klimawandel nicht in den Griff bekommt. Der Golfstrom wird irgendwann versiegen. Europa wird kälter und Afrika beispielsweise wird unbewohnbar.

Bin schon wieder zu hart abgedriftet...
bearbeitet von SK.Lieren am 17.10.2018, 09:16
#163 17.10.2018, 09:19 Uhr
PqqMo 1530 Beiträge
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Die Bevölkerung muss einfach begrenzt werden und zwar in jedem Land. Wird aber unmöglich das durchzusetzen
#164 17.10.2018, 12:37 Uhr
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(Nicht-)Fliegen gehört da auf jeden Fall noch mitrein, da unterschätzt man leicht wieviel CO2 das verbrät.



Wie gehen wir mit der Bevölkerungsexplosion um in Afrika, Asien, usw. - habt ihr da eine Meinung zu? Würde mich mal interessieren.


Halte ich aus versch. Gründen für eher irrelevant:

- Ca. 50% des weltweiten CO2-Ausstoßes wird von 10% der Weltbevölkerung produziert, während 50% der Weltbevölkerung nur 13% des weltweiten CO2-Ausstoßes produzieren. Sogar: 1% der Weltbevölkerung prodziert soviel CO2 wie 50% der Weltbevölkerung. (q). Mit anderen Worten es ist der Lebensstandard eines relativ kleinen Bevölkerungsanteils der das größte Problem ist (grob der Standard jener mit "hohem Einkommen", wobei das je nach Land dann bereits ab dem oberen Einkommensquartil anfängt [Westen] oder erst bei den Top-1% [Afrika]).

- Bevölkerungswachstum ist im Allgemeinen negativ mit BIP/Person korreliert, in anderen Worten dort wo die Bevölkerungs "explodiert" ist der Lebensstandard auf einem Level dass der CO2-Ausstoß pro Person noch quasi 0 ist. Das wird sich in den für den Klimawandel höchst relevanten Jahren (die nächsten 10 Jahre) auch nicht ändern. In Verbindung mit Punkt 1 kann man hier zudem auch noch anmerken dass das Bevölkerungswachstum meist in Schichten stattfindet die eh wenig CO2 produzieren.

- Die relevante Kenngröße ist nicht Weltbevölkerung sondern durchschnittlicher Konsum bzw. Ressourcenverbrauch. Bei verändertem Konsumverhalten könnte die Erde auch 15 Mrd. Menschen verkraften bzw. andersrum ist das aktuelle Konsumverhalten bei der aktuellen Weltbevölkerung auch jetzt schon nicht nachhaltig.
#165 17.10.2018, 12:50 Uhr
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CO2 als einzig relevantes Treibhausgas zu betrachten greift aber zu kurz. Wollte die CO2-Debatte hier aber auch nicht stören.
#166 17.10.2018, 13:10 Uhr
Trollface1337 3009 Beiträge
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(Nicht-)Fliegen gehört da auf jeden Fall noch mitrein, da unterschätzt man leicht wieviel CO2 das verbrät.



Wie gehen wir mit der Bevölkerungsexplosion um in Afrika, Asien, usw. - habt ihr da eine Meinung zu? Würde mich mal interessieren.


Die Bevölkerungsexplosion in den Schwellenländern ist völlig normal. Sowas hat jedes Industrieland hinter sich, wo die Lebensqualität so enorm gestiegen ist, dass auch die Einwohnerzahl wächst.
Die Anzahl der Einwohner wird auch in den nächsten Jahren noch weiter steigen, bis die Bevölkerung merkt: "Oh, ich muss gar nicht mehr so viele Kinder auf die Welt bringen, wenn es doch auch 2 Kinder schaffen."
Vor jeder Lebenserhaltungsmaßnahme in Europa war es hier auch nicht anders als noch vor 20 Jahren in Afrika. Eine Familie bringt 8 Kinder zur Welt wobei jedes Kind nur eine 18% Chance hat das Erwachsenenalter zu erreichen.

Irgendwann wird unser Trieb der Vermehrung in unserer DNA gelöscht und die Weltbevölkerung wird stagnieren (Meine These). Andernfalls, wenn ich mir unsere Welt so anschaue, dann wird die Bevölkerungszahl in den nächsten 30 Jahren kleiner. Einfach weil die Menschheit den Klimawandel nicht in den Griff bekommt. Der Golfstrom wird irgendwann versiegen. Europa wird kälter und Afrika beispielsweise wird unbewohnbar.

Bin schon wieder zu hart abgedriftet...


Der Trieb der Vermehrung soll irgendwann gelöscht werden? Das ist evolutionstechnisch absoluter Müll. Selbst wenn es bei bestimmten Menschengruppen zu entsprechenden Mutationen im Erbgut kommen sollte, kann sich diese ja gar nicht verbreiten, da diese Gruppe ja kein Bock auf Sex hat :D
#167 17.10.2018, 13:11 Uhr
myc 8702 Beiträge
Reg. seit: 21.04.2006
1974:CO2 als einzig relevantes Treibhausgas zu betrachten greift aber zu kurz. Wollte die CO2-Debatte hier aber auch nicht stören.


Naja, mal abgesehen davon dass es schon gute Gründe für den Fokus auf CO2 gibt (absolute Zahlen, Verweildauer), gibt es denn Gründe dafür dass das Bild bei anderen Treibhausgasen signifikant anders aussehen sollte?
bearbeitet von myc am 17.10.2018, 13:12
#168 17.10.2018, 14:50 Uhr
SK.Lieren 3057 Beiträge
Reg. seit: 27.05.2011
Trollface1337:
Spoiler


Der Trieb der Vermehrung soll irgendwann gelöscht werden? Das ist evolutionstechnisch absoluter Müll. Selbst wenn es bei bestimmten Menschengruppen zu entsprechenden Mutationen im Erbgut kommen sollte, kann sich diese ja gar nicht verbreiten, da diese Gruppe ja kein Bock auf Sex hat :D


Du denkst auch nur von der Tapete bis zur Wand.
#169 17.10.2018, 15:24 Uhr
Rasta 10531 Beiträge
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myc:
1974:CO2 als einzig relevantes Treibhausgas zu betrachten greift aber zu kurz. Wollte die CO2-Debatte hier aber auch nicht stören.


Naja, mal abgesehen davon dass es schon gute Gründe für den Fokus auf CO2 gibt (absolute Zahlen, Verweildauer), gibt es denn Gründe dafür dass das Bild bei anderen Treibhausgasen signifikant anders aussehen sollte?


Fleischherstellung z.B. ist sehr methanlastig. Und Methan ist ein deutlich effektiveres Treibhausgas als CO2. Das macht das Aufschmelzen der Permafrostböden in der sibirischen Tundra und in Kanada so gefährlich. Das Zeugs ist da nämlich reichlich enthalten. Gibt einen Kippeffekt, ab wann die C02 getriebene Erwärmung ausreicht, dass sich die Methanerwärmung selbst trägt und dann nicht mehr aufzuhalten geht.
#170 17.10.2018, 15:29 Uhr
thorbi 485 Beiträge
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das utopisch daran ist lediglich die tatsache zu glauben, dass man den co2 ausstoß auf 0% runterfahren könnte. 0% heißt gar keinen austoss mehr - weltweit. das ist in der heutigen welt einfach nicht mehr möglich, ohne wieder in der steinzeit zu landen.
#171 17.10.2018, 16:31 Uhr
jazze 1483 Beiträge
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definitiv nicht keira:und nun erzähle mir, wie der durchschnittliche arbeitnehmer, dem in unserem wirtschaftssystem nicht nur immer die zeit, manchmal auch die bildung, sondern oft das geld auch noch fehlt, die 7,99/100g wurst kaufen soll?

du lebst an der realität vorbei.


abgesehn dasss man schon allein aus gesundheitlichen gründen fleisch und vor allem wurst aus massentierhaltung meiden sollte, sollte es für keinen ein problem darstellen bessere produkte zu kaufen,
dann ist einfach nur jeden 3ten tag fleisch auf dem teller dafür wesentlich gesünder schmackhafter und besser für das klima
#172 17.10.2018, 16:51 Uhr
myc 8702 Beiträge
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Rasta:
myc:
1974:CO2 als einzig relevantes Treibhausgas zu betrachten greift aber zu kurz. Wollte die CO2-Debatte hier aber auch nicht stören.


Naja, mal abgesehen davon dass es schon gute Gründe für den Fokus auf CO2 gibt (absolute Zahlen, Verweildauer), gibt es denn Gründe dafür dass das Bild bei anderen Treibhausgasen signifikant anders aussehen sollte?


Fleischherstellung z.B. ist sehr methanlastig. Und Methan ist ein deutlich effektiveres Treibhausgas als CO2. Das macht das Aufschmelzen der Permafrostböden in der sibirischen Tundra und in Kanada so gefährlich. Das Zeugs ist da nämlich reichlich enthalten. Gibt einen Kippeffekt, ab wann die C02 getriebene Erwärmung ausreicht, dass sich die Methanerwärmung selbst trägt und dann nicht mehr aufzuhalten geht.


Klar, aber inwiefern ist die weltweite Verteilung am Methanausstoß anders als bei CO2? Mein Argument oben war ja dass die "Bevölkerungsexplosion" in Afrika/Asien recht irrelevant ist in dem für den Klimawandel relevanten Zeitraum (sprich in den nächsten 10 Jahren), da im Wesentlichen Bevölkerungsgruppen wachsen die eh (noch) kaum CO2 verbrauchen.
Da der Fleischkonsum auch stark mit Einkommen korreliert ist wüßte ich nicht inwiefern der Fokus auf Methan statt CO2 das Bild hier wesentlich verändern sollte.
#173 17.10.2018, 17:09 Uhr
Rasta 10531 Beiträge
Reg. seit: 23.10.2009
thorbi:das utopisch daran ist lediglich die tatsache zu glauben, dass man den co2 ausstoß auf 0% runterfahren könnte. 0% heißt gar keinen austoss mehr - weltweit. das ist in der heutigen welt einfach nicht mehr möglich, ohne wieder in der steinzeit zu landen.


Man könnte mit dem entsprechenden Aufwand.
Elektroenergie geht CO2 neutral nur nuklear, speicherbare photovoltaik, biomasse, Wasser und Wind. Das ganze in entsprechendem Umfang. Auf der selben Basis ginge dann Mobilität von Verbrennung auf Elektrisch.
Auch fertigende Industrie ist zu einem guten Teil bei entsprechend billig verfügbarer elektrischer Energie in der Lage CO2 Neutral zu produzieren (Öfen nicht gasbetrieben, sondern elektrisch). Schwierig wird es bei chemischer Industrie (müsste mit CO2 Filtern arbeiten) und noch schlimmer bei der Halbzeugherstellung (Koks wird nunmal bei der Stahlherstellung benötigt).
Die Nahrungsmittelindustrie ist der schwierigste Aspekt, da Düngung und Fleischproduktion immense Mengen Co2 und Methan freisetzen. Hier müssten Proteine gleichwertig und gleichförmig zu tierischen Eiweißen verfügbar sein. Sprich im Reagenzglas gezüchtete Proteine. Die technischen Grundlagen dazu gibt es.

Es ist nicht die Frage ob es technisch möglich ist. Das ist es.
Die Frage ist ob es betriebswirtschaftlich sinnvoll möglich ist und z.B. ohne ein signifikantes Absenken des Lebensstandards.
Es wäre ein immenser Aufwand aber machbar ist das.


Und was das Methan angeht @ myc
Die lokale Methanabgabe erhöht sich mit der Steigerung der Industrialisierung in Schwellenländern. Der damit gesteigerte Lebensstandard erhöht exponentiell den Verbrauch an Fleisch und damit einhergehend dessen lokaler Produktion. Heißt andersherum, wo viel CO2 ausgestoßen wird, geht auch gleichzeitig der Methanausstoß hoch. Asien in dem Fall Indien, Pakistan und China sind da sehr eindrucksvolle Beispiele.
Auf kleinerem Level lässt sich das aber auch an Äthiopien oder Nigeria sehen.
bearbeitet von Rasta am 17.10.2018, 17:14
#174 17.10.2018, 18:01 Uhr
Rick Sanchez 16 Beiträge
Reg. seit: 19.12.2017
Wenn man Rinder mit Seetang füttert, gehen die Methanemissionen angeblich um 99 Prozent zurück.

Quelle: www.independent.co.uk/e...-research-a8368911.html
#175 17.10.2018, 18:36 Uhr
myc 8702 Beiträge
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Rasta:
Und was das Methan angeht @ myc
Die lokale Methanabgabe erhöht sich mit der Steigerung der Industrialisierung in Schwellenländern. Der damit gesteigerte Lebensstandard erhöht exponentiell den Verbrauch an Fleisch und damit einhergehend dessen lokaler Produktion. Heißt andersherum, wo viel CO2 ausgestoßen wird, geht auch gleichzeitig der Methanausstoß hoch. Asien in dem Fall Indien, Pakistan und China sind da sehr eindrucksvolle Beispiele.
Auf kleinerem Level lässt sich das aber auch an Äthiopien oder Nigeria sehen.


Bezweifele ich ja nicht, aber der Zusammenhang wird mir immernoch nicht ganz klar.
Dass eine steigende Weltbevölkerung und insb. das Wachstum in Afrika und Asien zu mehr Ressourcenverbrauch und Treibhausgas-Ausstoß führen wird ist offensichtlich, darüber müssen wir nicht diskutieren. Die Frage von 1974 war ja nach Meinungen dazu, und ich habs als für den Moment eher irrelevant bezeichnet, da das zentrale Problem (mMn) das _aktuelle_ Konsumverhalten der Mittel/Oberschicht im Westen und Oberschicht überall sonst ist, das einfach weit über der Nachhaltigkeit liegt.
Da ist mir Bevölkerungswachstum in Ländern und Bevölkerungsgruppen deren aktueller pro Kopf Ausstoß von CO2 nahe 0 liegt relativ egal.

Mal zur grafischen Unterlegung:
Spoiler

Ist das Argument nun dass die Grafiken bei Methan anders aussehen? Möglich, finde hier nicht wirklich gute Daten dazu. Zumindest der Fleischkonsum p.P. legt aber nahe dass hier immernoch signifikante länderspezifische Unterschiede bestehen (und innerhalb der versch. höchstwahrscheinlich Einkommensdezile ebenso) - wenn auch wohl nicht so ausgeprägt wie beim CO2. Wenn das der Punkt war - fair enough.
#176 17.10.2018, 20:02 Uhr
OrdentlichUn... 8048 Beiträge
Reg. seit: 09.11.2006
Habe mir die Hintegründe zu der Studie nicht angeguckt, aber meistens wird eh nur in CO2-Equivalent gerechnet. Dann ist Methan schon eingepreist.
#177 17.10.2018, 20:06 Uhr
the_real_Dave 740 Beiträge
Reg. seit: 24.02.2016
Rick Sanchez:Wenn man Rinder mit Seetang füttert, gehen die Methanemissionen angeblich um 99 Prozent zurück.

Quelle: www.independent.co.uk/e...-research-a8368911.html


dann schmeckt mein steak aber nach fisch. Wer will das?
#178 17.10.2018, 20:44 Uhr
definitiv ni... 3808 Beiträge
Reg. seit: 17.06.2017
langzeitauswirkungen durch eine seegrasernährung auf die kuh/ das fleisch/ den menschen sind noch nicht bekannt, entnehm ich jetzt mal dem artikel? also wirklich freshe infos.
#179 18.10.2018, 14:56 Uhr
Rick Sanchez 16 Beiträge
Reg. seit: 19.12.2017
the_real_Dave:
Rick Sanchez:Wenn man Rinder mit Seetang füttert, gehen die Methanemissionen angeblich um 99 Prozent zurück.

Quelle: www.independent.co.uk/e...-research-a8368911.html


dann schmeckt mein steak aber nach fisch. Wer will das?


Wieso sollte es nach Fisch schmecken ? Seetang schmeckt ja nicht nach Fisch, sondern würzig-salzig

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