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Valve erklärt neues Filtersystem und Trolling

Änderungen und neue Richtlinien bei Valve

09.09.2018, 10:00 Uhr Szene
Nicht jedes Game wurde in der Vergangenheit im Steam-Store von Valve aufgenommen oder einige Games wurde schon nach kurzer Zeit wieder entfernt. Das soll sich ab sofort ändern: Das Unternehmen wird in Zukunft jedes Spiel im Shop anbieten, solange es zwei Bedingungen erfüllt. Untersagt sind nur Spiele, die „illegal“ sind oder „trollen“ wollen. Steam gab nun ein kurzes Update zu den neuesten Entwicklungen dazu.

Schon vor einigen Monaten stand Steam im Mittelpunkt einer Diskussion. Ein Amok-Shooter, der das Schulmassaker von Parkland darstellte, wurde als Platform für schlechte Berichterstattung genutzt und wurde später von Valve nach Kritik und zahlreichen Diskussionen wieder entfernt. Zeitgleich änderte man auch die Regeln und gab somit aber auch die Verantwortung damit ab, was man in seinen Store zulässt und was nicht und teilte parallel mit, dass man nur noch Games entfernen wird, die illegal oder direktes Trollen sind.

Valve wollte nicht mehr Richter sein


Die Kunden sollten somit selbst entscheiden dürfen, ob sie etwas kaufen wollen oder was im Store für jeden zu erblicken ist. Dennoch war die Formulierung "direktes Trollen" sehr weit auslegbar und löchrig und einige Publisher nutzten diese Schlupflöcher auch weiter aus. Nun setzt Valve einen Riegel davor und gab ein Statemant zum Update und den aktuellsten Fortschritten bekannt, die auf Steam gemacht worden sind.


Spieler sollen entscheiden - Valve nimmt Änderungen an der Funktionsweise der Suche in Steam vor


Künftig will Valve keine Entscheidungen für Spieler treffen, sondern die Spieler, aber auch Entwickler sollen selbst entscheiden dürfen. Valve wird in Zukunft lediglich die Plattform sowie Werkzeuge zum Treffen von Entscheidungen zur Verfügung stellen. Zum Beispiel können dann bestimmte Entwickler, Publisher oder auch Kuratoren angegeben werden, die von den Suchergebnissen von vornherein ausgeschlossen werden. Valve meint weiter, dass Kunden auch in der Lage sein werden, mit Tags eine Barriere zwischen sich und dem Inhaltstyp zu schaffen, den sie nicht sehen wollen.


Was ist ein Troll?


Steam weiß, dass die Definition "Troll" sehr sehr vage ist und schreibt folgende Sätze dazu:

"Es ist vage und wir sagen Ihnen, warum. Sie sind ein Internetnutzer, also wissen Sie, dass es Trolle in allen Formen gibt. Auf Steam versuchen einige einfach, die Leute mit etwas aufzurütteln, das wir "ein spielförmiges Objekt" nennen (d. h.: ein primitives Stück Software, das technisch gerade noch unsere Messlatte als funktionierendes Videospiel passiert, aber nicht das ist, was 99,9 % der Leute als "gut" bezeichnen würden) [...] Trolle finden neue Wege, um abscheulich zu sein, während wir dies schreiben. Aber die Sache, die diese Leute gemeinsam haben, ist, dass sie nicht wirklich interessiert sind, gutgläubig Spiele zu machen und an Sie oder irgendjemanden zu verkaufen. Wenn die Motive eines Entwicklers nicht so sind, sind sie wahrscheinlich ein Troll. [...]

Der richtige Weg?!


Polygon kritisiert diesen Verzicht auf Einschränkungen und betitelt es als "Feigheit". Demnach wolle der Konzern keine Seite verärgern und nur Profit machen, anstatt klar zum Thema Stellung zu beziehen und ggf. Staff einzustellen, welches genau solche o.g. Entscheidungen treffe, schreibt die Seite. Weiter dazu: Zu erwarten ist, dass Steam nun menschenverachtenden und rassistischen Spielen, die eine solche Haltung nicht reflektieren, sondern propagieren, eine Bühne bietet – zumindest in den Ländern, in denen solche Spiele nicht „illegal“ sind, d.h. den gesetzlichen Rahmenbestimmungen entsprechen. Diese musste Valve bis dato auch einhalten."



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Kommentare (10)


#1 HAHAReingelegt schrieb am 09.09.2018, 11:29
Mehr Schrott für den Endnutzer.

Schön wärs, wenn sie Spiele die nicht mehr gekauft werden und/oder zu schlechte Bewertungen erhalten haben (unter 40%~) entfernen, anstatt das ganze noch mehr zuzumüllen.
#2 D.Way schrieb am 09.09.2018, 12:31
Der Steam Store ist doch jetzt schon vollkommen überlaufen mit minderwertigen Müll der schnell zusammengeklickt wurde.
#3 SilkBot schrieb am 09.09.2018, 19:29
Polygon bestätigt immer gerne mal wieder die geistige Umnachtung ihrer Autoren. Die mentale Kapazität reicht wohl nicht aus, um auf die Idee zu kommen, dass nicht jeder exakt die moralischen Ansichten von Polygon teilt, und dass es für Konsumenten besser ist, frei entscheiden zu können, welche Produkte gekauft werden möchten, statt dass uns Valves eigene moralischen Werte aufgezwungen werden und sie praktisch ihren Store zensieren. Schließlich mag es ja auch niemand, wenn die Regierung für uns entscheidet, dass es unmoralisch ist, Hakenkreuze in Videospielen zu zeigen.

Was wäre denn, entschiede sich Valve, alle Ego-Shooter aus ihrem Store zu entfernen, sind sie doch oh-so-menschenverachtend? Ob das wohl zu einem Aufschrei bei den Bekloppten von Polygon führt, oder zu einem Riesen-Applaus dafür, dass Valve sich zu einer Seite entschieden hat? Und bevor irgendeiner meckert, wie unrealistisch das sei: Es geht hier natürlich um moralische Grenzfälle, bei denen es nun mal kein klares Richtig oder Falsch gibt. Wem klar ist, dass Moral nicht in den Sternen geschrieben steht, und trotzdem darauf plädiert, Valve solle moralische Entscheidungen für uns treffen, hat meiner Meinung nach einen an der Klatsche.

Übrigens: Die Beschwerden, dass Steam voller Müll ist, sind für mich nicht nachvollziehbar. Den Hirni, der sich willkürlich Spiele auf Steam kauft, ohne sich zu informieren und dann nicht begreift, dass er Spiele ohne Wenn und Aber reklamieren kann, möchte ich gerne mal sehen. So jemanden gibt es nicht. Trotzdem wird dieses Argument ständig aufgeführt – ein Wunsch nach völlig sinnbefreiter Zensur. Wenn jemand ein missratenes Spiel kaufen möchte, soll der das auch bitteschön dürfen.
#4 CPCracker schrieb am 09.09.2018, 20:06
Habe noch nie in meinem Leben im Steam-Store einfach so „gestoebert“, ka wie man sich ueber einen zu vollgemuelten Store aufregen kann.

Titel den ich will in die Suche eingeben > kaufen > haben. Und ich nutze Steam seit der ersten Stunde, als man es nur lud, um weiter CS spielen zu koennen.

Sehe hier kein Problem. Alles was per Gesetz in Ordnung ist, sollte kaufbar sein. Selbst das „Trolling“ zu filtern, halte ich schon fuer zu viel. Aber wenn die Kunden halt so dumm sind, muss man sie wieder mal vor sich selbst schuetzen.
#5 HAHAReingelegt schrieb am 09.09.2018, 20:09
Ach naja, ein Wunsch nach sinnbefreiter Zensur würde ich es, in dem Kontext, nicht nennen, eher
ein Bedürfnis nach Übersicht. ^^
#6 VARMENDRION schrieb am 09.09.2018, 20:14
HAHAReingelegt:Ach naja, ein Wunsch nach sinnbefreiter Zensur würde ich es, in dem Kontext nicht nennen, eher
ein Bedürfnis nach Übersicht. ^^


Das Bedürfnis habe ich auch. Das sehe ich aber eher befriedigt, wenn Steam mal einen Client erstellen würde, der nicht nach 2009 aussieht. Der Client ist einfach richtig schlecht und die Filter nicht gut genug. Da ist so viel Potenzial, das sollten sie definitiv angehen.
#7 xoykkeN schrieb am 10.09.2018, 03:04
Steam bzw Valve konnte ich nie ernst nehmen .Richtiges abschaum Unternehmen.Anstatt HWD Bans einzuführen schön die Leute bannen lassen und sich dann problemlos neue Accs erstellen lassen.
#8 Perry das Schnabeltier schrieb am 10.09.2018, 09:12
xoykkeN:Steam bzw Valve konnte ich nie ernst nehmen .Richtiges abschaum Unternehmen.Anstatt HWD Bans einzuführen schön die Leute bannen lassen und sich dann problemlos neue Accs erstellen lassen.


Und weil wegen CS Hacks mett bist, ist das Unternehmen scheisse? Raff dich.
#9 SilkBot schrieb am 10.09.2018, 11:49
HAHAReingelegt:Ach naja, ein Wunsch nach sinnbefreiter Zensur würde ich es, in dem Kontext, nicht nennen, eher
ein Bedürfnis nach Übersicht. ^^


Und dein Bedürfnis nach Übersicht möchtest du also befriedigt sehen, indem Spiele, die dir persönlich nicht in den Kram passen, nicht die Berechtigung erhalten, auf Steam verkauft zu werden? Nicht etwa durch viel sinnvollere Methoden wie Filtereinstellungen?
#10 HAHAReingelegt schrieb am 10.09.2018, 14:55
Genau.

Es kann natürlich jeder anbieten was er möchte, nur bisher gibt es bisher keine Einstellungen die Angebote mit schlechten Bewertungen/Rezensionen oder Tags/Genres ausklammert aber das ändert sich ja jetzt.
 

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