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DOSB erteilt Absage

eGaming widerspricht Aufnahmekriterien

30.10.2018, 13:51 Uhr Sonstiges
Professionelle Gamer hofften bis dato auf mehr Akzeptanz für ihr Können. Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) sieht derzeit jedoch keinen Anlass für die Aufnahme von eSport.

In einer Erklärung vom Montag teilte der DOSB mit, dass "eGaming in seiner Gesamtheit nicht den zentralen Aufnahmekriterien entspricht, die das Sport- und Verbändesystem unter dem Dach des DOSB konstituieren und prägen."
Weiterhin sieht der DOSB "aktuell keinen Anlass, die Abgabenordnung zu ändern und mit eGaming/“eSport“ einen Bereich aufzunehmen, der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."


Die Betroffenen und auch die Szene sind empört. Hans Jagnow, Präsident vom eSport-Bund Deutschland, sieht monatelange Arbeit unverstanden: "Monatelang hat sich der DOSB über eSport ausgetauscht und informiert, aber die Positionierung zeigt, dass es weiterhin kaum Verständnis für die eSport-Bewegung gibt."

Ähnlich wie in der Diskussion mit dem IOC (internationales, olympisches Komitee), ob eSport olympisch werde, sieht der DOSB eine zu breite Palette der unterschiedlichen eSports-Titel als problematisch an.
Daher unterteilt der DOSB in elektronische Sportartensimulationen (Fifa19, NBA2K etc) und eGaming (alle anderen Titel wie Counter Strike, League of Legends etc zusammengefasst).
Die Sportartensimulationen werden dabei eher unterstützt, der DOSB erkennt bei diesen die Bedeutung für die Weiterentwicklung des Sports und der Sportverbände an. eGaming entspreche jedoch "nicht den Kernbedeutungen, Handlungslogiken und dem Wertesystem, auf denen das Sport- und Verbändesystem unter dem Dach des DOSB aufgebaut ist."

Da die Bundesregierung um Digital-Staatsministerin Dorothee Bär (CSU) eine Anerkennung von eSport als Sportart vorsieht, wendete sich der eSport nun an die Politik.
Am 28. November will sich der Sportausschuss des Bundestages zu eSport informieren.

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Kommentare (19)


#1 Heinrich_ schrieb am 30.10.2018, 15:35
Wenn ich "eGaming" und "eSport" lesen muss, läuft's mir echt kalt den Rücken runter.
#2 sgraewe schrieb am 30.10.2018, 17:28
Dachte man hat sich endlich mal drauf geeinigt, das es "esports" heißt?
#3 DaRuler schrieb am 30.10.2018, 18:20
alte männer die keine ahnung haben, was will man da erwarten
#4 mettv1lle schrieb am 30.10.2018, 18:22
"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen
#5 RKC schrieb am 30.10.2018, 20:17
sgraewe:Dachte man hat sich endlich mal drauf geeinigt, das es "esports" heißt?


Hatten sich auch alle, nur der DOSB will davon nichts wissen bzw. klarstellen, dass alles was unter ihrem eGaming Begriff fällt eher in die Glücksspiel- als in der Sportbranche fällt, wenn man das richtig zwischen den Zeilen lesen kann.
#6 DerKiLLa schrieb am 30.10.2018, 20:24
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen

Und das trifft auf andere Sportarten nicht zu. *hust* Fußball *hust*.
#7 RKC schrieb am 30.10.2018, 20:25
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen


Liegt ja aber auch insb. daran, dass man halt eben zu Beginn keine starken Verbände hatte und somit der E-Sport nur durch die gewinnorientierten Sponsoren, Turnier-/Ligenbetreiber etc. “aufgebaut“ wurde.

Aber viel schlimmer als die Nichtanerkennung finde ich jetzt die Spaltung des E-Sports in Sporttitel und andere Spiele, was nun wirklich kompletter Blödsinn ist.
#8 VARMENDRION schrieb am 30.10.2018, 22:40
RKC:
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen


Liegt ja aber auch insb. daran, dass man halt eben zu Beginn keine starken Verbände hatte und somit der E-Sport nur durch die gewinnorientierten Sponsoren, Turnier-/Ligenbetreiber etc. “aufgebaut“ wurde.

Aber viel schlimmer als die Nichtanerkennung finde ich jetzt die Spaltung des E-Sports in Sporttitel und andere Spiele, was nun wirklich kompletter Blödsinn ist.


Ach was. Nur weil das irgendein Typ vom DOSB sagt, heißt das gar nix. Verstehe ohnehin nicht, wieso Leute denken, esports bräuchte das.
#9 Xeeran schrieb am 30.10.2018, 23:03
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen


Das ist exakt die gleiche Begründung wie vor 10 Jahren. Lustiger weise sind es auch fast exakt die gleichen Leute die heute wieder für eine Anerkennung "plädieren". Seit 10 Jahren hat sich also nichts geändert, aber man kann es ja in 10 Jahren nochmal versuchen.
#10 kid schrieb am 30.10.2018, 23:16
VARMENDRION:
RKC:
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen


Liegt ja aber auch insb. daran, dass man halt eben zu Beginn keine starken Verbände hatte und somit der E-Sport nur durch die gewinnorientierten Sponsoren, Turnier-/Ligenbetreiber etc. “aufgebaut“ wurde.

Aber viel schlimmer als die Nichtanerkennung finde ich jetzt die Spaltung des E-Sports in Sporttitel und andere Spiele, was nun wirklich kompletter Blödsinn ist.


Ach was. Nur weil das irgendein Typ vom DOSB sagt, heißt das gar nix. Verstehe ohnehin nicht, wieso Leute denken, esports bräuchte das.


Theoretisch braucht er das nicht. Würde aber einfach zu mehr Akzeptanz führen. Der eSports ist imo auch nichts für Olympia, aber zumindest etwas Anerkennung wäre mal angebracht.
#11 marvvv schrieb am 31.10.2018, 00:46
DerKiLLa:
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen

Und das trifft auf andere Sportarten nicht zu. *hust* Fußball *hust*.


glaube du verstehst das "vor allem" nicht richtig. Kommerz gibt's in jeder Branche, aber wenn man z.B. Fifa mit Fußball vergleicht, sieht man schön was damit gemeint ist.

Der Fußball hat sich kein bisschen für kommerzielle Verwertungsinteressen verändert.

Fifa(EA) ist seit Ultimate-Team komplett auf den Kommerz-train gesprungen und haben ihre "Wettbewerbe" auf Ultimate-Team geändert. Für den Publisher ein guter move, für die Anerkennung als Sport schlecht.
#12 ramses schrieb am 31.10.2018, 00:52
habe "eGaming" bisher nie gelesen. lolz. bin wohl in diesem neuland angekommen.
#13 Gartenzaun schrieb am 31.10.2018, 07:58
DerKiLLa:
mettv1lle:"der vor allem kommerziellen Verwertungsinteressen folgt."
- kann man nur zustimmen

Und das trifft auf andere Sportarten nicht zu. *hust* Fußball *hust*.


Fussball kann ich jederzeit nach meinem Gutdünken spielen, solange ich einen Ball, ein Feld, zwei Tore und 22 Leute organisiere. Ich kann nach DFB regeln oder anderen (oder meinen Hausregeln) spielen, ich kann Fussball auch noch spielen wenn es DFB, UEFA und FIFA nach der Apokalypse nicht mehr geben sollte.

Sowas gibt's nicht im eSport. Man bräuchte ein Open Source Multiplayer Spiel das als eSport breit vertreten ist und zudem weitgehend auf Gewalt und Kriegsmotive verzichtet.

Gibts nicht, wird's auch nie geben. Das nächste was da rankommt wäre eine familienfreundliche, offene Quake 3 Variante die erst noch entwickelt werden muss.
#14 BennyQ schrieb am 31.10.2018, 08:58
find ich gut. esport braucht so nen mist nicht.
#15 Halolo schrieb am 31.10.2018, 09:47
Schade für die Akzeptanz und den gesellschaftlichen Fortschritt. Lange nachtrauern muss man dieser Entscheidung aber nicht - eSport wird wachsen und etablierter, ob nun mit oder ohne dem Segen des DOSB.
#16 highkickharald schrieb am 31.10.2018, 12:16
Ist mir völlig wurscht ob das als Sport anerkannt wird oder nicht. Die soziale Akzeptanz ist weitestgehend vorhanden und wer von den alten Knackern es jetzt nicht akzeptiert, wird es auch nicht mit anderem Label akzeptierem.
#17 Permorino schrieb am 31.10.2018, 12:56
BennyQ:find ich gut. esport braucht so nen mist nicht.


braucht nur ne word.exe oder?
#18 Jude Lawl schrieb am 31.10.2018, 13:03
Dafuq ist eGaming?
#19 xephas schrieb am 03.11.2018, 14:59
Esport ist leider kein Sport sondern Unterhaltung, der sportliche Gedanke wird nur sehr oberflächlich herangetragen, dahinter steckt ein Entwickler der beim benutzen für sein kreatives Gedankengut Geld oder rlaubnis/ Vermarktungsrechte sehen möchte, wie kann das bitte Sport heißen, dass ist eine Beleidigung für das Wort Sport?

Ich kann als Kind hingehen und überall Sport ausüben, eSport kann ich nicht mal eben das Gedankengut von anderen nehmen und weiter verwerten, die Rechte liegen bei dem Entwickler (wie oben angemerkt).

Ja es gibt Professionellen Sport, wo richtig viel Geld im Spiel ist. Aber niemand hindert mich einen eigenen Verband zu gründen, drei Tore aufzustellen und es Drei -Fussball zu nennen, wo drei Teams mit zwei Bällen versuchen, ich verletze kein Copyright, wenn ich Grundsätze vom normalen Fussball nehme und anpasse.

Ich persönlich berstehe nicht, wie man sich so von der Industrie einlulen lassen kann, dass man glaubt es als Sport anzusehen.
Es gibt auch TV Shows, wo Menschen an ihre körperliche Grenzen stossen, der Vergleich, der Wettkampf gegeben ist.
Dort kommt auch keiner auf den Gedanken das es Olympisch werden soll, obwohl einige Shows in ganz Europa laufen und man deutlich mehr verstehen kann warum eine Disziplin da sein muss, um gut abzuschneiden.

Ich sage nicht das Spieler, keine Akzeptanz erhalten sollen, aber bitte dann doch als das was sie sind Unterhaltungskünstler, die in ihrer Karriere hart an sich und als Teamarbeiten um besser zu werden und den Herausfordeungen von ihren priorisieren Hersteller wagen.

Prost!
 

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